KONTAKT 5.7, 5.6.8 UND 5.6.6

  • Drei neue Amp-Modelle und zwei zusätzliche Distortion-Effekte, allesamt Studio- und Bühnenklassikern nachempfunden.
  • Die "Add/Authorize Library"-Buttons für Libraries von Drittanbietern (z.B. Heavyocity und Spitfire Audio) sind jetzt mit Native Access verknüpft, um die Installation und Autorisierung zu vereinfachen.
  • Auf vielfachen Wunsch: Die Tasten auf dem virtuellen Keyboard sind nun wieder vollständig eingefärbt. Switch-Platzierungen und Sound-/Sample-Typ-Positionen sind so deutlicher sichtbar.
  • Neue Features und Verbesserungen für Entwickler von Instrumenten, zwei davon im Bereich des UI-Authoring.
  • Behebt mehrere selten auftretende Fehler.

KONTAKT 5.6.5 UND 5.6.1

  • Neue UI-Funktionen für Entwickler von KONTAKT-Instrumenten – ein vollständig individualisierbares XY Pad kann ab sofort in KSP-erstellte Benutzeroberflächen integriert werden.
  • Optimierungen der Benutzeroberfläche und Fehlerbehebungen auf Community-Anfrage – verbesserte Textlesbarkeit. Die Global-Purge-Steuerung wurde wieder im Dateimenü untergebracht.
  • Zusätzlich eine Reihe von Stabilitätsoptimierungen und Fehlerbehebungen.

KONTAKT 5.6

  • Die Bedienoberfläche wurde generalüberholt und an das aktuelle NI-Design angepasst.
  • Dank des neuen Variablentyps für reelle Zahlen können Entwickler nun auch in Anwendungsfällen mit komplexer Mathematik präzise lösen.
  • Eine Library mit komplexen mathematischen Funktionen wurde hinzugefügt. Trigonometrische Funktionen, Logarithmen, exponentielle Funktionen etc. ermöglichen leichter lesbaren Code und geringeren Speicherbedarf.
  • Die maximale Breite von Instrumenten wurde auf 1.000 Pixel erhöht, die maximale Höhe auf 750 Pixel.
  • Neuer Befehl zum Festlegen der Farbe von Instrumenten, inklusive ihrer Titelzeilen.

KONTAKT 5.5

  • Entwickler können nun die Inhalte aller FX-Slots via KSP ändern, was deutlich flexiblere Instrumente ermöglicht.
  • Zeitabhängige Parameter – Delay-Zeiten, Sample-Wiedergabe-Tempo etc. – lassen sich nun effizienter via KSP steuern.
  • Instrumente mit effizienterer Speicherverwaltung werden ermöglicht indem nur die tatsächlich benötigten Time Machine Pro-Stimmen zuweisen zugewiesen werden.

KONTAKT 5.4

  • Snapshots erlauben das Speichern von Variationen aller KONTAKT-Instrumente. Sie können beliebig viele Parameter-Änderungen eines NKIs speichern, um sie im nächsten Projekt anzuwenden oder auf andere Computer zu übertragen.
  • NKA-Dateien können im Resource-Container gespeichert werden, was eine effizientere Datenorganisation erlaubt – die Daten werden nun auf externe Dateien verteilt. Umfangreiche, hart-kodierte Datenfelder sind nun nicht mehr notwendig.
  • Umfassende NKS-Kompatibilität

KONTAKT 5.3

  • Simple LP/HP Filter – ein clean klingendes Filter zur Entfernung von tieffrequentem Brummen und störenden hohen Frequenzen.
  • KONTAKT ist kompatibel mit Pro Tools 11 oder neuer und unterstützt AVIDs aktuelles AAX 64-bit Plug-in-Format.

KONTAKT 5.2

  • Der neue Feedback Compressor bildet eine klassische Studio-Hardware nach – berühmt für druckvollen, klaren Sound.
  • Nach der Implementierung in KONTAKT 5.0 wurde der Großteil der KSP-Befehle zur MIDI-Dateiverarbeitung auf Basis von User-Feedback erneut komplett überarbeitet.

KONTAKT 5.1

  • The Jump bildet den Sound britischer Gitarren-Amps nach und erweitert die Auswahl an KONTAKT-Gitarreneffekten.
  • KONTAKT ist kompatibel mit Pro Tools 10.3.5 und unterstützt AVIDs aktuelles AAX 32-bit Plug-in-Format.

KONTAKT 5.0

  • Der Algorithmus Time Machine Pro (entwickelt von zplane) verleiht KONTAKT 5 eine lupenreine Klangqualität beim Time Stretching – hervorragend geeignet für klanglich anspruchsvolles Material. Nutzen Sie Time Machine Pro für Tempo-Änderungen bei größtmöglicher Klangtreue ohne Artefakte.
  • Neue professionelle Effekte, etwa Solid Bus Comp, Solid G-EQ, 37 neue Filter-Typen, Transient Master, Tape Saturator, Buses
  • Das neue 16-kanalige Bus-System mit integrierten Insert- und Send-Effekten bietet flexible neue Routing-Möglichkeiten.
  • Der MIDI-File-Player ermöglicht die Entwicklung von Instrumenten, die nicht auf einzelne Noten setzen, sondern auf Patterns, Loops und Grooves.

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