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TRAKTOR Samplebasierte Quantisierung f. One-Shots

Discussion in 'Feature-Vorschläge' started by Jayrock79, Jun 27, 2013.

  1. Jayrock79

    Jayrock79 NI Product Owner

    Messages:
    264
    Hola,

    für mich wäre es sehr interessant eine samplebasierte Quantisierung und Zuweisung für One-Shots einzusetzen. Ich habe mehrere One-Shots, die ohne Sync und Quantisierung laufen sollen (Shouts, Drop-Ins, Radiojingles) und andere wiederum, die auf jeden Fall gesynct und quantisiert werden müssen (Downshifter, Cymbals, Melo-Cuts).
    Wenn man den einzelnen Samples somit eine gleiche Zuweisung für die Quantisierung geben könnte, wie für die Syncfunktion, wäre dies eine enorme Erleichterung für den bisherigen workflow.

    Egal wieviel ich beim momentanen workaround auf die aktive Quantisierung achte, irgendwann setzen Downshifter, Cymbal oder ein anderer Effekt doch zu früh oder zu spät ein. :)

    Ich habe bereits im vergangenen Jahr diesbezüglich einen feature request an NI geschrieben (TP-6046), gehe aber davon aus, dass dieser Wunsch nur von wenigen geäußert wurde/wird.
    Sicherlich besteht auch die Möglichkeit, dass es aufgrund des komplexen Aufbaus und der Abläufe im Remixdeck gar nicht umsetzbar ist.

    Eure Meinung dazu würde mich interessieren.

    Greetz
    J
     
  2. Bassfly

    Bassfly NI Product Owner

    Messages:
    4,301
    Und das ganze auf zwei Remix Decks zu verteilen, also ein Quant Deck und eins ohne, wäre keine Option?
     
  3. Jayrock79

    Jayrock79 NI Product Owner

    Messages:
    264
    Ich habe das schon einmal versucht, als ich zwei F1 da hatte, muss aber ganz klar sagen, dass mir dazu noch ein Arm und eine Hand fehlt.

    Deck C verwende ich momentan auch weiterhin als normales Track Deck.

    Deck D läuft als Remix Deck.
    Slot 1 mit Shouts, Dropins, Jingles (oneshots, no sync, no quant).
    Slot 2 + 3 mit Loops (sync, quant)
    Slot 4 mit Effekten, Downshifter, Melo-Cuts, Riser (oneshots, sync, quant)

    Es macht für mich keinen Sinn, bspw. downshifter als loop zu setzen, da ich dann auch nochmal muten muss und das wäre doppelte Arbeit.

    Der momentane workaround besteht halt aus einem ständigen aktivieren und deaktiveren der Quantisierung. Bei schnellen Wechseln der Loops (Breaks, Fill-Ins) und gleichzeitiger Verwendung von quantisierten und gesyncten risern, shiftern, etc. und auch noch dem einspielen eines jingles muss ich mich dann geschlagen geben. Irgendwann passt es halt nicht mehr.

    Hinzu kommt, dass die Funktion "Oneshots ignore quantize mode" auch nicht für jedes einzelne Deck aktiviert werden kann, sondern ein globaler Befehl ist.