Ich hab heute einen DDJ-RX gekauft, RB läuft unter Win perfekt in der 64bit. Audiotreiber ebenso in 64bit. Ein ganz vorsichtiges Fazit kann ich bereits geben, habe ein paar Stunden getestet. Rückblick: Ich bin von Traktor mit einem S4 nach dem Release vom S8 auf SDJ umgestiegen, da NI meiner Meinung nach mit der aktuellen Ausrichtung, zumindest wenn man von "all in one Controller" Ansätzen ausgeht, absolut nicht mehr den Bereich des klassischen DJing verfolgt. Wurde zu Tode besprochen, braucht man nicht ausfwärmen oder bewerten. Halt nicht mein Weg, Producer bin und werde ich nicht. Als Hochzeits-DJ ist ein S8 mit STEMS und Gedöns einfach der falsche Ansatz. Also mangels ,für meine Verwendung, vernünftiger Hardware ins SDJ-Lager gewechselt. Als Controller fiel die Wahl auf einen Numark NS7II da der zu einem guten Preis (1100€) eine grandiose Verarbeitung, genialen Sound und mehr als reichhaltig und sinnvoll bestückt daher kam. Grundsätzlich auch recht glücklich geworden, aber nicht 100% zufrieden wie ich es früher mit Traktor war. Es war gelinde gesagt ein absoluter Kampf den NS7 verlässlich zu kriegen, die Numarkjungs haben da irgendwie einen Divatreiber oder sind einfach nur beschränkt fähig. Ausfälle noch und nöcher.....war dann in der Form, dass zwar die Musik ohne Unterbrechung lief, der Controller aber eingefroren war. Lösung: Controller zwischen zwei Tracks ein und ausschalten. Ging dank guter Hardware auch immer ohne Lautsprecherklack...aber eben unbefriedigend. Passierte so alle zwei drei Stunden. Wurde später mit neuem Treiber und ab SDJ 1.7.6 massiv besser, aber eben nicht so wie es muss. Da die neue SDJ-Version schon wieder dem Numark nicht schmeckt, habe ich entschieden: that's it. Eigentlich wollte ich einen DDJ-SX2 kaufen, da mir hier Traktor, SDJ und RB offen stehen. Warum ist es dann ein DDJ-RX geworden? Ich hab damit im Musicstore getestet....und war baff. RB ist sowas wie eine Mischung von Traktor und SDJ, wenn auch auf Mixxvibes basierend, und bereint irgendwie die Stärken beider Lösungen. SDJ: + gute und breite Hardwareunterstützung (auch wenn Pioneer wohl irgendwann den Stecker ziehen wird...) + dynamische Playlisten + flex grid - sync ist rudimentär und mit Traktor nicht zu vergleichen. (einmal auf einen CUE springen und schon schaltet sich der Mist ab) - quantize ist angeblich vorhanden, funktioniert aber nicht im Ansatz wie bei Traktor. Für mich völliger Mist, konnte mir auch keiner überzeugend vorführen. - Analyse nur offline. WAS EIN SCHEISS. Unmöglich gelöst und nicht nachvollziehbar. Stirbt keiner von, ist aber extrem nervig. - Sampler ist recht sinnfrei. Man kann nichtmals Samples mit dem Controller laden...von der on the fly Umwandlung eines Loops in ein Sample will ich gar nicht sprechen. Geht nicht. Man muss alles als Files vorliegen haben. - Vorschau der gesamten Waveform ist so winzig....da kann man sie auch weglassen. Unbrauchbar. Traktor: + nach wie vor für mich die Referenz im Bereich sync und quantize + ich mag die GUI, SDJ ist mehr Kirmes mit weniger Nutzen. + Integration in die Hardware (NI eigene) ist perfekt - keine dynamischen Playlist - kein flex grid - wenn man ehrlich ist: aus Sicht von jemandem der STEMS nicht braucht und Remixdecks in der Praxis nie nutzt, ist Traktor seit vielen Jahren stehen geblieben. Producergedöns in Form von Remixdecks und STEMS ausgenommen kam seit 2009 (?) schlicht nichts. - der S4mk2 ist verglichen zum Wettbewerb einfach nur Tupper oder Lego-Duplo...S5 und S8 sind mangels Jogs und sogar Pitchfadern (das mit dem Pitchfader habe ich NIE verstanden) als all in one Lösung für einen mobilen DJ einfach nicht brauchbar. Was die könne braucht auf ner Hochzeit keiner, was man braucht können sie nicht. Falsche Zielgruppe. - es scheint noch immer massiv schleppend in die Zukunft zu gehen. SDJ hat eine deutlich kürzere Releasezeit und ist im Regelfall, Numark NS7 ausgenommen, bei Pioneer gab es kaum Probleme, auch direkt mit neuen Funktionen recht stabil unterwegs. Und Rekordbox? Ich kann da nur einen Ersteindruck berichten: Der DDJ-RX läuft unter Win10 auf Anhieb in einer 100% 64bit Umgebung völlig unauffällig und auch stabil(6 Stunden massiv rumgefummelt und ausprobiert...keine Probleme). Mal sehen ob das so bleibt. Der RX kann zwar nicht mit Serato, aber, da Midi, sicherlich mit Traktor. Von daher denke ich die Wahl ist richtig. Sollte Rekordbox auf Dauer nicht der Weg sein, hat man vernünftige Hardware für Traktor. Von daher sollte das passen, Lizenz ist ja vorhanden Erster Eindruck RB: + man fühlt sich sofort zu Hause. Die GUI ist wirklich eine Mischung aus SDJ und Traktor. Ünersichtlich und praxistauglich. + split window! Man kann die Lib auf einen zweiten Monitor verlagern. Genial! + sync scheint wie bei Traktor zu funktionieren und ist nicht so bescheiden wie bei SDJ + Sampler: erinnert an die guten alten Sample Decks von Traktor. Super, die habe ich echt vermisst! + quantize verdient seinen Namen wieder + Playlistmanagement ist top. Dynamische Listen, easy zu nutzen und absolut praxisgerecht + Effekte klingen gut und die Pad-Effekte sind genial + Grid ist einfach und genau zu setzen, auch on the fly und nicht nur offline + sehr geringe Systemlast. Mit diesem Notebook habe ich keinen Vergleich zu Traktor, aber zu SDJ. Ich würde mal sagen 50% weniger auf der gleichen Kiste - Bug oder Bedienfehler: ich kriege den Sampler irgendwie nicht in den sync - die Zeitanzeige bei den Decks ist nicht optimal. Zu klein (obwohl Platz satt vorhanden ist!) und leider auch nur ein Modus. Remain und Total zeitgleich geht nicht. - wenn man die Effektbänke und den Sampler einblendet, wird die,Lib selbst bei 1920*1080 arg klein. ( kann man aber, wenn vorhanden, mit einem zweiten Monitor lösen) - auch hier fehlt, wie bei SDJ, ein Parameter für die dynamischen Playlist: "if folder = xyz" Zur Hardware sage ich nichts, die ist ja im Grunde hinlänglich vom SX und SX2 bekannt. Taugt halt einfach. Klanglich Top und, wie beim SX2, auch nicht mehr mit dem schlecht klingenden Mic-Eingang des SX1 "gesegnet". Sollte sich diese Einschätzung dramatisch ändern, berichte ich. Für diesen Fall: hat irgendwer schon einen RX mit Traktor probiert? Das SX-Mapping müsste ja im Grunde funktionieren?
Seit nun 2 Gigs bin ich auf Rekordbox unterwegs. Bislang mit USB Sticks - heute Abend kommt nun Rekordbox DJ zum einsatz, da ich mir die CDJ350 nicht mit Sticks geben will... Meinung soweit: Collection Management ist geil und übersichtlich, auch sonst funktioniert alles soweit ABER Der Algorithmus zur Beat erkennung ist echt ein Witz. Während Traktor es schafft das Grid genau auf die Kick zu setzen, baut Rekordbox es einfach dort hin, wo die Amplitude steigt. Wenn man dann Snare, Clap oder Percussion mit etwas Swing auf der Kick hat, gute Nacht. So viel am phasematchen wie die letzten Tage war ich schon nicht mehr, seit ich mit Vinyl und CD aufgelegt hab Definitiv schwache Vorstellung von Rekordbox was das betrifft. (im übrigen hab ich auch mal die Flexigrids probiert, die ja einige so herbei sehnen und immer als Argument liefern: Kompletter Mist... Chic - Le Freak wurde aber sowas von nicht richtig gegriddet, da ist es vollkommen egal ob das Feature nun eingebaut ist oder nicht... zum Glück bin ich House DJ) Anderes ABER: Quantize bzw allgemein die Hotcue Nutzung ist ebenso ein Witz. Während man bei Traktor auch mal zu spät drücken kann und es dennoch passt, sorgt das bei Rekordbox dafür, dass der Hotcue erst einen Beat verzögert startet. Weiß nicht wie ich es erklären soll. Aber bei Rekordbox muss man vor oder genau auf dem Beat treffen, während man bei Traktor auch mal leicht danach treffen konnte. Letzteres dann ohne Auswirkung. AUßERDEM und das ist nun wirklich nervig: Wenn man den Track startet und zB auf dem ersten Beat einen Hotcue setzt, springe ich gerne immer wieder an den Anfang des Tracks wenn ich ihn reinbringe - man könnte das auch mit einem Loop lösen, aber ich arbeite halt gerne so. Rekordbox verhaut hier (zumindest bei XDJ1000 auf denen ich gsepielt hab) TROTZ 1/1 Beat Quantize teilweise minimal die Phase. Das soll und darf nicht sein meiner Meinung nach. Dadurch ist man dann jedes mal wieder am nachdrehen. Total unnötig. Stoppt man den Track komplett und startet ihn über Play passt es komischerweise immer. Nur mit dem Hotcue ist es irgendwann off. Mir kommt es vor, als wäre es eine Art Arbeitsspeicher Problem? Was mich zum nächsten AUßERDEM bringt: Eventuell ist das auf den CDJ2000er anders, aber bei den XDJ1000: was zur Hölle haben die sich dabei gedacht da so schwache Hardware einzubauen, dass man allen ernstes 1-2 Sekunden warten muss, wenn man Needlesearch verwendet oder zu anderen Memory Cues springt?? Bei Traktor klicke ich IRGENDWO in den Track und das ding rennt, bei Pioneer muss da irgendwie nachgeladen werden. Warum wird nicht der KOMPLETTE Track in einen Cache geladen? Da wurde ja wohl tatsächlich gespart wie blöde... ein 10 (mp3) - 50 (WAV) Mb File ist ja wohl nichts, wo man nachpuffern müssen sollte.... lächerlich und abermals sau schwach. AUCH Bei Traktor konnte ich in der Übersichtswaveform immer schön sehen, wenn wo die Bassline aufgehört hat etc. Bei Rekordbox geht das sehr viel schwerer bis gar nicht. Eventuell stell ich mal von Blau auf RGB um, mal sehen ob es dann besser klappt. Aber bei Traktor ging das auch in blau sehr sehr gut. Ich werde mir wohl mit Memory Cue Markern behelfen müssen. Eigentlich kein Problem, aber halt irgendwie unnötig, wenn andere es auch besser machen... Und letzter Kritikpunkt: die Midi Mapping möglichkeiten sind ein schlechter Scherz. Lichtjahre hinter Traktor. Ich wollte mir meinen X1 schön mappen. Aber mehr als ein sehr simples Setup fürs nötigste gibt es nicht. Keine Modifier und oftmals Buttons (ohne Wahlmöglichkeit) wo eigentlich Encoder besser währen... nervig. Fazit: Ich werde vorerst bei Rekordbox bleiben. Nur mit Kopfhörern und USB Stick einlaufen (wo es geht) und bei kleinen Bars mit kack Equipment dann den Lappi mitzunehmen - beides mit EINER Collection - ist schon klasse. Aber Rekordbox hat so einige Baustellen, die bei Traktor besser gelöst sind. Bzw gehe ich davon aus, dass zB die Sache mit den Cue Punkten auch bewusst so gelöst ist und bleiben wird. Warum auch immer... Die andere Seite ist nicht wirklich grüner. Ich habe nun seit knapp 4 Jahren mit Traktor gearbeitet und kenne das Programm wirklich auswendig. Es bietet MEINER MEINUNG nach zahlreiche Vorteile gegenüber Rekordbox. Pioneer muss da noch paar Hausaufgaben machen. Der einzige Vorteil und der Grund für mich für Rekordbox: als Windows User werde ich noch 100 Jahre auf Rekordbuddy warten müssen. Somit will ich nicht jeden Track 2 mal einpflegen müssen. Sollte Rekordbuddy jemals raus kommen, werde ich wohl wieder Traktor verwenden. Das ändert dann zwar nichts an den XDJ1000 spezifischen Problemen (bin schon gespannt, ob die 2000er da smoother funktionieren) aber mit denen werde ich mich arrangieren müssen. Wobei letzteres mich wirklich froh macht, dass ich nicht Besitzer von diesem Schrott bin. 1000€ sind die Dinger im Leben nicht wert. Da hat ja mein Smartphone mehr Leistung... Aber das gute ist, dass man ja kein Pio Equipment daheim stehen haben muss und es bei Gigs dennoch sehr intuitiv bedienen kann. Das muss man ihnen hingegen lassen. Langer Text, aber vielleicht ja für manchen hulfreich EDIT: vergessen Rekordbox DJ stürzt nach wie vor ab, wenn ich in den Fullscreen Modus möchte. Trotz neuester Intel Treiber und einem eigentlich sau stabilen Thinkpad, das mich mit Traktor nie im Stich gelassen hab. Allgemein arbeitet die Software nicht so stabil. Ich hatte schon mehrere Abstürze mit Rekordbox DJ. Teilweise aber in Situationen, die live nicht auftreten werden (zB ein kaputtes mp3 File zu analysieren versucht. Traktor sagt dann halt geht nicht, Rekordbox hängt sich auf)
Danke für dein Feedback! Das allerdings empfinde ich als Vorteil. Wenn man in Traktor SNAP aktiviert hat und der Grid auf dem Amplitudenmaximum sitzt kann man nicht reinkicken. Gruss maat
wartet doch mal ab, die Software ist im vergleich zu Traktor noch sehr jung und das wird stetig verbessert werden keine sorge, hotcue Problem ist inzwischen bei den devs zb in arbeit ebenso das verbesserte gridding etc ;-)
Du vergleichst aber jetzt CDJ Hardware mit Traktor Software oder ? Evtl. läuft das mit RB im Performance Mode besser ?
Ja genau. Aber da der Threadtitel ja Rekordbox slash DJ ist, dachte ich, dass das auch durchaus erwähnt werden sollte* Im Performance Mode läuft das prinzipiell analog zu Traktor. Deswegen verstehe ich ja auch nicht, warum man 1000€ Playern so schwachbrüstige Rechenleistung/Arbeitsspeicher serviert.... Was ich auch noch vergessen hab (betrifft ebenfalls wieder nur Rekordbox Normal bzw die CDJ/XDJ Hardware): WARUM, warum wird das Beatjump feature auf maximal 4 Beats begrenzt? Verstehe wer will... 1er Jump seh ich ja noch ein wegen der Hotcue Problematik. 2er Jump und 4er Jump??? was soll man damit? Ich hätte gerne 8 oder noch besser 16. Zum einen ist das geil zum Vorhören, man kann viel schneller durch den Track skippen als mit diesem bescheuerten Needlesearch oder dem Jogwheel. Außerdem bleibt alles im Takt, man kann viel schneller erkennen ob das nun zusammen passt, was man da vor hat, ohne bei jedem Sprung wieder neu phasematchen zu müssen. Spart einfach Zeit, wenn man doch 2-3 Lieder reinhört, bevor man sich entscheidet. Zum anderen folgendes Szenario: neuen Track zu spät gestartet? Kein problem: 8er/16er/32er Beatjump zurück und noch etwas Zeit schinden. Prinzipiell könnte man beim XDJ dann einfach öfter drücken, WENN, ja wenn das nicht auch so 'hakelig' wäre und bei kaskadenfeuer Drücken dann der eine oder andere Druck nicht registriert werden würde. Scheinbar kann man (laut Pioneer Forum) auch nicht darauf hoffen, dass das durch ein Firmware Update behoben werden kann. Es wird bei diesem Playern für immer bei 1,2 und 4er Beatjump bleiben. Also ganz im Ernst, ich bin enttäuscht von diesen Playern. Als ich sie mit Traktor verwendet habe, fand ich sie eigentlich ganz cool. Aber das lag wohl eher an der Software dahinter als an der Leistung dieser Geräte. Empfehlen würde ich die tatsächlich niemandem soweit. 2000er hab ich noch nicht mit USB only getestet. Die kenne ich bislang auch nur via Traktor/HID. Ich hoffe da läuft das alles besser, sonst wäre der Preis ja mehr als nur unverschämt. Weil ich grad schon in Fahrt bin : was mir auch mega auf den Sack geht, ist die Tatsache, dass bei den Hotcues auch der Track sofort startet. Nicht wie bei Traktor, dass allgemein nur bei aktiviertem Play abgespielt wird. zB: du gehst durch den Track ohne dass dieser läuft, setzt einen Hotcue und sofort startet der Track dann auch von dort. Warum? Das macht doch keinen Sinn?! Zu allem überfluss wird dann auch nur ein Hotcue, nicht aber der normale Cue dorthin gesetzt (Traktor macht beides leichzeitig) Das heißt der Track startet dann, obwohl ich nicht möchte. Und ich komme nichtmal zurück zum Hotcue um von dort via Play zu starten. Das heißt, ich komme schon zurück. Aber nur, wenn ich dann sofort Play/Pause drücke, via Jog zurück scrolle und dann dort den normalen Cue setze. Tut mir leid, aber dümmer gehts ja kaum. Und das liegt nicht an der Jugend von Rekordbox sondern scheint von Pioneer ja so gewollt zu sein. Mir gefällt es nicht. Wenn jemand die Vorteile erkennt mag er mich bitte aufklären *Meiner Meinung nach ist das ja auch der einzige Grund umzusteigen. Dass man ohne Laptop mit nur einer Collection spielen kann. Wenn man nur mit Software spielen will, würde ich Traktor definitiv vorziehen. Kann deutlich mehr, abgesehen von der Browser Problematik, die sich ja aber durch den iTunes Knoten bisschen abfedern lässt.
Das Problem hab ich nicht. Und auch das kann ich nicht bestätigen. Natürlich nicht. Native hat einfach mal einen riesen Vorsprung gegenüber Rekordbox. Das wird auch noch ne ganze Weile dauern. Da ich aber grundsätzlich nur mit USB Sticks arbeite, und Rekordbox DJ nur aus Interesse habe, stört mich das nicht wirklich.
Okay das ist interessant. Auch nicht wenn du das mehrmals hintereinander machst? Mir kam es tatsächlich vor, als würde es ein- zweimal funktionieren und dann kommt es zu diesem Problem. Welche USB Sticks verwendest du? Ich hab mir den DTSE9 gekauft, weil der ja oft empfohlen wird. Eventuell check ich nächstes mal die Firmware, möglich dass die Dinger dort nicht die neueste Version drauf haben. 1-2 Sekunden mag auch übertrieben sein. Aber es stockt merklich, also knapp 1s könnte schon hinkommen. Ich empfand es jedenfalls als unangenehm. Auch das einladen der Tracks in die Decks dauert deutlich länger als bei Software Lösungen. Mir ist klar, dass man da keinen i7 reinbaut, aber ein wenig schneller könnten die Teile schon sein bei de Preis, der dafür aufgerufen wird. An meinem USB Stick dürfte es ja nicht liegen und USB 3.0 haben die Pioneer ja ohnehin nicht EDIT: grad die Lösung für eines meiner Probleme gefunden (denke ich jedenfalls) die Hotcues die sofort starten... dafür gibts eine Option im Advanced Panel der Settings "Hot Cue Gate Mode" Das wäre also geklärt, war mein Fehler
Das mit dem HotCue / Loop ist wirklich nervig (wenn man Traktor gewöhnt ist) . Bei meinem XDJ-RX kann ich das im Menu nicht abstellen. Zum Eingangsloop via Button und schon läuft der Loop. Auf Cue springt er zum Track Anfangt. Blöder gehts kaum....
Ich nutze die SanDisk Ultra Fit mit 64 gb. Bei mir geht das sofort. Egal ob NeedleSearch, oder Tracks laden., Egal welches Format, ob MP3 oder sonst was. Ich behaupte einfach mal, dass ich es auch merken würde wenn es Verzögerungen gäbe. Ist wohl bei uns allen so, aufgrund der Sache die wir machen. Aber das ganze läuft ohne Verzögerung. Die Player sind gelinked, es greifen beide Player auf einen Stick zu. Also einer Läuft, der andere sucht. Läuft ohne Probleme.
Das kann man in den Settings umstellen. Nennt sich Gate-Modus, dann ist es wie in Traktor. Grundsätzlich muss man sich halt, wie in jede Software, reinfrimmeln. Als Traktoruser fühlt man sich zwar, im Gegensatz zu SDJ, im Grunde sofort zu Hause, so ging es mir, aber man muss wiirklich hier und da mal das Handbuch dazu nehmen. Grundsätzlichliches was ich bislang sehe: - Griderkennung macht bei mir keine Probleme. Bei quantized Mucke wie in Traktor, bei handgemachter Mucke aufgrund des Flexgrids erstaunlich treffsicher. WELTEN besser als bei SDJ. SDJ erlaubt zwar mit dem flex grid das gridden von absolut jedem Track, man muss aber viel Hand anlegen. Selbst bei quanized Material ist die automatische Erkennung Grütze. - Padeffekte sind, erstmal dran gewöhnt, völlig genial. - bislang absolut stabil. Reines 64bit Setup unter Win10: kein Ruckler, drop oder Absturz. Na klar muss hier und da noch nachgebessert werden, aber die Software ist ja auch noch jung. Asche über mein Haupt: Aber ein Kollege hat mit Traktor massive Abstürze (2015er Mac), auch in der neuen"stabilisierten" Version. Das ist, ganz ehrlich, langsam peinlich. Mit Abstand die längsten Releasewechsel und seit Jahren verglichen mit dem Wettbewerb eher überschaubare neue Funktionen. Neu und viel muss nicht gut sein, aber man sollte doch gerade dann absolute Stabilität haben. Ich nutze ab und zu noch den S4, den aber mit 2.6.8. Keine Nachfolgeversion ist bei mir auch nur annähernd so stressfrei und stabil. Was ich jetzt schon definitv sagen kann: SDJ werde ich verlassen, das Zeug wird wohl verkauft. Sync, der angebliche quantize Mode.....sorry: werde ich nicht mit grün. Man arrangiert sich damit, aber glücklich sein ist anders. Rekordbox hat mir, gerade beim Verhalten dieser Funktionen, nach Minuten wieder das Traktorfeeling gebracht. Auch der Sampler: SDJ hat einen...den man kaum nutzen kann, weil der nur mit fertigen Files arbeitet. Mal eben nen loop reinkopieren: geht nicht. Man kann, zumindest NS7II mit der 1.9.2, noch nichtmal einen Slot beladen ohne den Rechner zu benutz n. DAS ist für mich ohne jede Logik. Man kann sich streiten wie das Eine oder das Andere in der jeweiligen Software zu handhaben ist, ist ja auch Geschmacksache, aber der Sinn eines nicht dynamisch nutzbaren "Samplers" ist nicht wirklich erklärbar ;-) Bei Rekordbox ist der, wie bei den guten alten Sample Decks, intuitiv und sinnvoll nutzbar. Auch wenn ich irgendwie noch nicht rausgefunden habe, wie man ein Sample im sync und quantized starten kann. Entweder zu doof oder ein bug. Mal sehen, hab momentan recht wenig Zeit zu testen. Mal sehen, wenn es die Zeit erlaubt mach ich mit dem Kumpel eventuell mal ein detailiertes Reviewvideo. Der hat nen 900nexus und zwei XDJ-1000. Da kann man mal ein wenig mit dem DDJ-RX vergleichen. Wenn es Interesse gibt, dann auch mal beide Setups mit Traktor. (falls das SX2-Mapping beim RX geht, selber mappen werde ich nicht) Ich denke man sollte sich da dann aber auf die Software konzentrieren, Hardwarereviews gibt es ohne Ende, ein richtig detailiertes Softwarevideo habe ich bislang nicht gefunden. Wenn wir das machen, dann aber wahrscheinlich in Englisch. So wäre es universeller nutzbar.... Am Ende denke ich aktuell,ist der beste Kauf ein Rekordboxcontroller. Der kann mit Traktor genutzt werden, somit hat man vernünftige Hardware, und liefert zudem auch ein im Vergleich zu SDJ meiner Meinung nach besseres Program mit.
Hast Du im Sampler Deck "Q" aktiviert? Leider wird diese Einstellung nicht gespeichert, d.h. nach jedem Neustart neu setzen... Leider ist bei mir RBDJ auf einem 2015er MBP13 i7 auch nicht stabil. Die Software verursacht öfters CPU-Auslastungen über 100%, was zu Ausfällen führt.... passiert immer dann, wenn ich zuviel db auf den aktiven Kanälen habe... Bin auch von Traktor mit S4 MkIIumgestiegen. Einsatz mit DDJ-RX. Bin sehr zufrieden und kann Deine Erfahrungen bestätigen.
Das so manche Einstellungen in RB nicht gespeichert werden und nach jedem Neustart wieder verändert werden müssen ist richtig und lästig. Das scheint aber grundsätzlich irgendwo berfrimmelt zu sein,mich hab das bei den Spalten der Collection mehr oder weniger im random mode. Manchmal ist es weg, manchmal nicht.... Beim Q der Sampler ist es genauso, das funktioniert bei kir aber teilweise, kann ich nicht wirklich nachstellen, auch bei altiviertem Q nicht. Zur CPU-Auslastung: Unter Win10 64bit langweilt sich ein i7 zu Tode, egal was man macht. Mir ist aber bereits aufgefallen, dass sich da wohl was verschiebt. Früher war der Apfel DAS Mittell der Wahl, wenn man heute guckt: Traktor, Serato, RB......ich höre vermehrt Problemberichte von Mac-Usern. Und immer ist es die CPU. Wenn man ein RICHTIG und SAUBER konfigiriertes Win 10 hat, läiuft das im Bereich CPU sehr unproblematisch. SDJ 1.8.2 läift perfekt, Traktor 2.6.8 läift perfekt und die aktuelle RB (4.2 irgendwas?) ebenso.
btw: es gibt seit heut ne neue testversion: Fixes: When importing folders, the tree view location is randomly moved and the location is not saved when rekordbox is restarted. (#10607) Playlists edited in the playlist palette are not saved when rekordbox is restarted. (#12434/11984) Shortcut edited in rekordbox are not saved when rekordbox is restarted. (#12434) When creating a playlist in a folder in the tree view, the folder is not expanded and the playlist collapses.
Ich kann mich dabei nur auf Aussagen von Berufskollegen stützen -> "Nein" bis jetzt noch nicht. Mit DVS fährst du z.Z. mit Traktor oder Serato eine bessere Schiene.
Ich hab mir kurzerhand mal die Timecode Platten für rekordbox bestellt da beim Djm 750 mk2 eine dvs Lizenz dabei war. Wahrscheinlich nur zum probieren, da ich mit Traktors Vinyl Timecode sehr zufrieden bin.
Cool, gib doch mal Bescheid, wenn es soweit ist. Würde mich interessieren, welche Vor- und Nachteile es gibt.
Also der Vorteil ist natürlich wenn man hauptsächlich auf Rekordbox setzt hat man alle cues und hot cues abrufbar. Allerdings ist Rekordbox dvs wesentlich Ressourcen hungriger als Traktor und Läuft auch nicht so rund (Tracks wechseln manchmal die Geschwindigkeit).