EAST ASIA
by Native Instruments
AUTHENTIC, TRADITIONAL INSTRUMENTS
- 38 Melodie- und Percussion-Instrumente aus China, Japan und Korea, gespielt von renommierten Musiker*innen
- Einzigartige Klangfarben, Rhythmen und Skalen – detailgetreu aufgenommen und in ein intuitives Produktions-Tool verpackt
- Umfangreiche Steuerungsmöglichkeiten, integriertes Mischpult und hochwertige Studioeffekte
AUTHENTISCHE KLÄNGE FÜR DIE PRODUKTIONEN VON HEUTE
EAST ASIA liefert dir zeitlose und vielschichtige Klänge: von zarten Guqin-Melodien bis zu den gehauchten Akkorden der Shō. Diese Sammlung bringt Charakter und Tradition in deine cineastischen Kompositionen und einzigartige Melodien und Rhythmen in deine Tracks.
EINE REISE DURCH DREI LÄNDER
Die Melodie- und Rhythmusinstrumente von EAST ASIA beinhalten eine große Bandbreite authentischer Klänge: virtuose Musikalität, detailreich aufgenommen – in Seoul, Shenzhen und Tokio.
GEFÜHLVOLL MELODISCH
Verbinde deine Produktionen mit der chinesischen, japanischen und koreanischen Musik und den markanten Klängen von Bambus und Stahl. Du kannst zwischen 14 Streich- und Holzblasinstrumenten wählen – von geblasenen Flöten und Oboen über gezupfte Lauten bis hin zu Zithern, die mit Schlägeln gespielt werden. Damit dir das Komponieren leicht von der Hand geht, steht eine große Auswahl anpassbarer Phrasen bereit. Und dank der integrierten traditionellen Skalen und Instrument-Stimmungen spielst du einzigartige Melodien mit authentischem Klang.
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INTUITIV SPIELBARE PERCUSSION
Ganz egal ob dein Soundtrack den Klängen einer bestimmten Region gewidmet ist oder dein elektronischer Track die Möglichkeiten von EAST ASIA-Flair atmen soll: Diese Sammlung liefert dir eine riesige Palette unverwechselbarer perkussiver Klänge – Drums, Gongs, Cymbals und Woodblocks. Du kannst zwischen 24 Percussion-Instrumenten wählen, die sich einzeln oder als Teile der entsprechenden Ensembles spielen lassen. Alle Instrumente und Ensembles kommen mit fertigen Grooves, die du mit Makro-Reglern deinen Vorstellungen anpassen kannst.
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NOCH BESSER MIT KOMPLETE KONTROL
In Kombination mit einem KOMPLETE KONTROL-Keyboard bietet EAST ASIA beste Spielbarkeit. Alle Presets lassen sich auf einen Blick browsen, und die Mixer- und Effekt-Parameter werden automatisch auf die Regler gemappt. Die Harmonien, Spieltechniken, Pattern und Percussion-Fills sind sofort spielbar und werden vom Light Guide mit Farben signalisiert. So kannst du deine Sounds intuitiv bearbeiten und formen.
SPARE MIT UNSEREM SPOTLIGHT COLLECTION BUNDLE
Erweitere deine Klangpalette und hol dir EAST ASIA zusammen mit den fünf weiteren Instrumenten unserer Spotlight Collection: MIDDLE EAST, INDIA, WEST AFRICA, CUBA und BALINESE GAMELAN. Du sparst über 58 %!
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MELODIEINSTRUMENTE
CHINA
Dizi
Die Dizi ist eine Bambusquerflöte mit hellem und lautem Klang. Ihre Besonderheit ist das Dimo – eine dünne Membran aus Rohrblattgewebe, die über ein zusätzliches Loch zwischen dem Mundloch und den sechs Grifflöchern gespannt ist. Damit werden zusätzliche Obertöne erzeugt, die an einen Overdrive-Effekt erinnern. Die Membran so anzubringen, dass sie genau das richtige Summen erzeugt, ist eine Kunst für sich.
Erhu
Die Erhu oder "chinesische Geige" ist ein ausdrucksstarkes Soloinstrument, von dem man sagt, dass es der menschlichen Stimme sehr ähnlich sei. Zu ihrem Klangrepertoire zählen Vibrato und sanfte Pitch-Glides, aber auch spröde und schrille Klangfarben. Die Erhu besitzt zwei Stahlsaiten – gestimmt auf D und A, genau wie die mittleren Saiten einer Violine. Je nach Spielweise – gestrichen oder gezupft – kann das Instrument kreischen oder zuckersüßes Wehklagen erzeugen.
Guzheng
Die Guzheng entstand vor etwa 2.500 Jahren in Nordchina und ist die Vorgängerin vieler asiatischer Zithern. Sie gehört zur weltweiten Familie der Hackbrett-Instrumente. Die Guzheng ist pentatonisch gestimmt und das wichtigste Harmonieinstrument der chinesischen Musik. Ihre Saiten werden beidhändig gezupft. Dies macht es möglich, die Klangfarbe und Tonhöhe der Noten mit Obertönen, Vibrato und Dämpfung zu ändern.
Guqin
Die Guqin ist ein gezupftes Kastenzither-Akkordophon, aber weit als nur ein Musikinstrument: Sie ist Lebensart, Philosophie und Brennpunkt der Symbolik. Ihre Länge von 3,65 chinesischen Fuß steht für die 365 Jahrestage, und die kleinen Punkte auf dem Griffbrett sind den dreizehn Monden des Jahres zugeordnet. Auf den Holzkorpus der Guqin werden bis zu zwanzig Lackschichten aufgetragen, um ihr einzigartig zarte Klangfarben zu entlocken.
Pipa
Die Pipa ist eine birnenförmige Laute mit vier Saiten und etwa 30 Bünden. Ihr Klang ist hell und bei kräftigem Anschlagen fast schon durchdringend, mit starker Betonung der hohen Mitten. Es gibt viele Möglichkeiten für ausdrucksstarkes Spiel: Vibrato, Portamento, Glissando und Anschlagen des Resonanzbodens. Wenn die Saiten von den Bünden weggezogen werden, entstehen perkussive und Cymbal-ähnliche Klänge. Das besondere Merkmal der Pipa ist ein extrem dichtes Tremolo.
Yangqin
Das Yangqin ist mit dem Klavier in der westlichen Musik vergleichbar und lässt sich hervorragend mit vielen Musikrichtungen kombinieren. Seine 144 Saiten sind in 48 verschiedenen Tonhöhen gestimmt. Die mikrotonalen Abweichungen zwischen Saiten gleicher Tonhöhe erzeugen einen natürlichen Chorus-Effekt, der das Yangqin sehr luftig und leicht klingen lässt. Die Schlägel, mit denen die Saiten angeschlagen werden, sind aus elastischem Bambus und können außergewöhnlich schnelle Tremolos erzeugen.
JAPAN
Hichiriki
Die Hichiriki wird auch als japanische Oboe bezeichnet und ist ein sakrales Holzblasinstrument. Sie wird mit einem Doppelrohrblatt gespielt und besitzt eine zylindrische Spielöffnung. Ihr Klang ist klar, hell und durchdringend. Obwohl die Hichiriki nicht einmal 20 cm lang ist, produziert sie eine beeindruckende Lautstärke: herzergreifende Klänge, denen auch eine heilende Wirkung nachgesagt wird. Die markante Pitch-Gliding-Technik der Hichiriki wird "Enbai" genannt ("Salzpflaume").
Koto
Die Koto ist eine Zupfzither mit unverwechselbarem Sound und ist oft in aktueller Orchestermusik zu hören. Die Koto lässt sich mit beweglichen Stegen auf die gewünschte Tonhöhe stimmen und wird kniend gespielt. Ihr markanter Klang kommt durch verschiedene Artikulationen zustande: Tremolo, gezupfte Akkorde, starkes Vibrato und abwärts gerichtete Glissandi.
Shakuhachi
Die Shakuhachi ist eine endgeblasene Bambuslangflöte. Weil sie eine große Vielfalt an Spieltechniken ermöglicht, ist ihr Klang sehr formbar und ausdrucksstark. Erfahrene Spieler*innen können einen Tonumfang von mehr als drei Oktaven erzeugen, indem sie die Fingerlöcher teilweise abdecken und die Flöte überblasen. Seit den 1980er-Jahren gehören Shakuhachi-Sounds auch zum Standard-Repertoire von Synthesizern aus japanischer Produktion.
Shamisen
Die Shamisen ist eine Langhalslaute mit scharfem und perkussivem Klang. Wer sie spielt, trägt oft Stoffbänder an den Fingern, damit das Auf- und Abgleiten am Shamisen-Hals einfacher geht. Das Instrument ermöglicht viele ausdrucksstarke Spieltechniken – von dezentem Vibrato zu raschem Sliding. Seit ein paar Jahren ist die japanische Laute wegen der Rock-beeinflussten Spielweise junger Musiker*innen wieder stark angesagt.
Shō
Die Shō ist ein Aerophon aus Bambusrohren. Ihr Klang soll an den Schrei des mythischen Vogels Phönix erinnern – ein Symbol für Tugend und Anmut in der asiatischen Sagenwelt. Zwei der 17 Shō-Rohre sind stumm und dienen nur der Optik: um das Bild von gefalteten Flügeln komplett zu machen. Ähnlich wie das Akkordeon oder die Mundharmonika wird die Shō durch Aus- und Einatmen gespielt, während bestimmte Fingerlöcher auf den Bambusrohren abgedeckt werden.
KOREA
Ajaeng
Die Ajaeng wird auch "Kratzzither" genannt, denn sie wird nicht gezupft, sondern gestrichen. So entstehen gehaltene Töne wie bei keiner anderen Zither. Die Höhe der beweglichen Stege gibt viel Spielraum für Tonhöhenänderungen durch das Niederdrücken der Saiten. Dies ermöglicht ein Vibrato, das um eine kleine Terz oder mehr vom Grundton abweicht und markant wellenförmige Klänge erzeugt.
Daegeum
Die Daegeum ist eine Querflöte mit markantem Vibrato und Pitchbending. Dank ihrer Klangtiefe und ihres breiten Ausdrucksspektrums ist sie ein ideales Instrument für dramatische Filmmusik. Genau wie die chinesische Dizi besitzt die Daegeum eine Membran aus einer dünnen Schilffolie, die einen charakteristischen Summton erzeugt. Ihr Tonumfang beträgt drei Oktaven: zart und weich in den unteren Registern, laut und durchdringend in den oberen.
Gayageum
Die Gayageum repräsentiert die Musikkultur Koreas: eine Zupfzither aus Paulownia-Holz mit 12 Saiten und beweglichen Stegen. Ein komplexes Instrument mit vielschichtigem Klang – zart und subtil. Die vielfältigen Spieltechniken des Instruments mit linker und rechter Hand ermöglichen Pitchbending, Flageolett, Vibrato, Glissando, Tremolo und sogar Echo-Effekte.
PERCUSSION-INSTRUMENTE
CHINA
Bangu und Bangzi
Die Bangu ist eine Kombination aus zwei Instrumenten: Ban und Danpigu. Ban sind Klöppel aus rechteckigen Bambus- oder Hartholz-Blöcken, die mit einer Seidenschnur zusammengebunden sind. Die Danpigu ist eine Trommel mit einem Rahmen aus dicken, kreisförmig zusammengeleimten Hartholzkeilen – umwickelt mit einem Metallband. Bangzi sind chinesische Woodblocks mit hoher Tonlage und einem trocken-perkussiven Klang.
Dabo und Naobo
Die Naobo sind mittelgroße Becken mit dünnem und flachen Rand, der leicht nach oben geboten ist. Dabo sind ähnlich konstruiert, aber größer. Beide Becken werden an der Rückseite mit einem Tuch oder Seil gehalten und gegeneinander geschlagen. Sie bieten einen großen Dynamikumfang, und bei starkem Anschlagen entstehen berührende Klänge. Um die Becken zu dämpfen, werden sie einfach gegen den Körper gedrückt.
Daluo und Xiaoluo
"Luo" ist der Oberbegriff für einen Gong. Der Daluo (abfallende Tonhöhe) und sein kleineres Gegenstück Xiaoluo (ansteigende Tonhöhe) gehören in diese Kategorie – und sind zeremonielle, majestätische Instrumente, die in der chinesischen Percussion große Bedeutung haben. Ihre Geschichte lässt sich bis ins 6. Jahrhundert zurückverfolgen. Gongs sind meist aus Bronze gefertigt und tellerförmig. Zum Klingen gebracht werden sie in der Mitte und mit Filz- oder Leder-gepolsterten Schlägeln.
Hua Pen Gu und Xiao Tanggu
Hua Pen Gu und Xiao Tanggu sind schwere, fassförmige Trommeln mit Fellen aus Tierhaut an beiden Seiten. Die größere Hua Pen Gu klingt massiv, ausdrucksstark und je nach Anschlagpunkt unterschiedlich: tief in der Mitte, und höher am Rand des Trommelfells oder am Holzkorpus. Die kleinere Xiao Tanggu erzeugt satte Mitten, und lässt sich mit kleinen Becken und Gongs kombinieren. Dann entsteht eine festliche Atmosphäre mit schnellen Rhythmen.
JAPAN
Kane
Der Kane ist ein kleiner, untertassenförmiger und glockenartiger Gong. Er wird mit einem speziellen doppelköpfigen Schlägel gespielt, der oft aus Horn gefertigt ist. Manchmal wird das Instrument an einer Stange aufgehängt, aber meist mit einer Hand gehalten und mit der anderen zum Klingen gebracht. Kanes kommen in buddhistischen oder shintoistischen Zeremonien zum Einsatz – oft mit dem Zweck, die Zeit anzuzeigen oder das Publikum auf bestimmte Ereignisse aufmerksam zu machen.
Kakko
Die Kakko ist eine kleine zylindrische Trommel mit zwei überstehenden Trommelfellen, die auf einen Holzkorpus geschnürt und gespannt sind. Der Korpus ist kürzer als 30 cm und hat einen Durchmesser von ungefähr 15 cm. Dies führt zu relativ hohen Frequenzen, die an Woodblocks oder eine Klapper erinnern. Die Trommel liegt auf einem hölzernen Ständer, wird kniend gespielt und auf beiden Seiten mit zwei harten, dünnen und hammerartigen Stöcken angeschlagen.
Ko-Tsuzumi und O-Tsuzumi
Tsuzumi sind doppelköpfige und geschnürte Trommeln mit sanduhrförmigem Korpus und einem hohen, scharfen Klang. Sie werden mit einer Hand angeschlagen, während die andere Hand die Schnüre zusammendrückt oder loslässt, um die Spannung der Felle zu erhöhen oder zu verringern und damit die Tonhöhe zu ändern. Es gibt zwei Arten von Tsuzumi: die kleinere und tiefer gestimmte Ko-Tsuzumi und die größere und höher gestimmte O-Tsuzumi.
Miya-Daiko
Die Miya-Daiko ist eine massive fassförmige Trommel mit angehefteten Fellen und lautem, fast schon dröhnendem Klang. Sie wird aus einem großen Stück Holz gefertigt und hat einen Durchmesser von 50 bis 100 cm. Der Korpus ist mindestens gleich lang. Die Miya-Daiko lässt sich flach auf dem Boden spielen, aber auch in horizontaler oder vertikaler Position auf einem Ständer. Zum Anschlagen der Trommel werden zwei Bachi verwendet: dicke Holzstöcke.
Okedo-Daiko
Okedo-Daiko sind eimerförmige und geschnürte Trommeln in verschiedenen Größen. Das größte japanische Exemplar hat zwar einen Durchmesser von 3,80 Meter, aber alle anderen sind leicht genug, um an einem Riemen über der Schulter zu hängen. So können sich die Spieler*innen mit ihrem Instrument auf der Bühne im Takt bewegen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Trommeln, die aus einem Stück Holz gefertigt werden, wird die Okedo-Daiko aus vertikal ausgerichteten Blöcken zusammengesetzt, die abgeschrägt und zylinderförmig verleimt werden.
Shime-Daiko
Die Shime-Daiko ist eine Trommel mit flachem Korpus und vergleichsweise hohem Klang. Obwohl sie zwei Felle besitzt, wird sie nur auf einer Seite gespielt. Meist wird sie auf einen leicht geneigten Ständer gelegt und sitzend oder stehend zum Klingen gebracht. Ähnlich wie die Snare-Drum kann sich die Shime-Daiko im Ensemble gut durchsetzen und hat deshalb oft die Aufgabe, den Takt zu halten.
Shōko
Der Klang der Tsuri-Daiko gibt oft den Hauptrhythmus des kompletten Orchesters vor. Die Trommel ist in einem aufwändig verzierten runden Rahmen aufgehängt und wird auf einer Seite mit zwei dicken Klöppeln angeschlagen. Dabei gibt es zwei Anschlagarten: "Mebachi" ist weich – mit der linken Hand knapp unterhalb der Mitte des Trommelfells gespielt – und "Obachi" ist hart, mit der rechten Hand auf die Mitte.
Tsuri-Daiko
Der Klang der Tsuri-Daiko gibt oft den Hauptrhythmus des kompletten Orchesters vor. Die Trommel ist in einem aufwändig verzierten runden Rahmen aufgehängt und wird auf einer Seite mit zwei dicken Klöppeln angeschlagen. Dabei gibt es zwei Anschlagarten: "Mebachi" ist ein weicher Anschlag mit der linken Hand knapp unterhalb der Mitte des Trommelfells, "Obachi" ist ein kräftiger Anschlag mit der rechten Hand auf die Mitte.
KOREA
Jing
Jing ist ein großer Gong, der in der traditionellen koreanischen Musik oft den Hauptrhythmus vorgibt. Das Instrument ist aus hochwertigem Blech gefertigt und wird mit einem dicken gepolsterten Schlägel gespielt. Meist hängt es dabei an einem Holzrahmen. Der Jing wird mit dem Klang und dem Gefühl des Windes assoziiert und sollte möglichst lange nachklingen, um den Klang der anderen Instrumente zu "umarmen".
Kkwaenggwari
Der Kkwaenggwari ist ein kleiner und schalenförmiger Gong mit hohem und klirrenden Klang. Die rechte Hand schlägt das Kkwaenggwari an verschiedenen Stellen an, um unterschiedliche Sounds und Resonanzen zu erzeugen. Die linke Hand hält den Gong mit Daumen und Zeigefinger, während die restlichen Finger das Metall dämpfen – vergleichbar mit einer Hi-Hat. Mit dieser Spieltechnik lassen sich dem Instrument erstaunliche Klangfarben und Rhythmen entlocken.
Samul-buk und Sori-buk
Die Buk ist eine tief gestimmte, doppelköpfige und flache Fasstrommel, die mit Tierhaut bespannt ist. Die Samul-buk besitzt geschnürte Trommelfelle und wird mit einem einzigen Stick und nur auf einer Seite gespielt. Die Felle der Sori-buk sind mit Nägeln am Holzkorpus befestigt. Die linke Seite wird mit der bloßen linken Hand bearbeitet, während die rechte Hand einen Stock aus Birkenholz hält und entweder das Trommelfell oder den Korpus in Schwingung versetzt.
Samul Janggu und Sanjo Janggu
Die Janggu ist eine sanduhrförmige Trommel mit zwei Fellen aus Tierhaut. Sie kann auf dem Boden gespielt oder mit einem Riemen über der Schulter beim Tanzen getragen werden. Das Rohr, das die linke und rechte Seite verbindet, bestimmt den Ton: tief und rau bei einem breiteren Rohr, hart und bissig bei einem schmaleren. Die Sanjo Janggu besitzt einen sehr satten Klang, die kleinere Samul Janggu ist dafür lauter.
Sogo
Die Sogo ist eine kleine und leichte Trommel mit einem dünnen Holzkorpus und zwei Fellen aus Tierhaut. Am Korpus befindet sich ein kurzer Holzgriff, der mit der rechten Hand gehalten wird. Die linke Hand hält einen kurzen Holzstock, der entweder auf das Fell oder den Korpus geschlagen wird. Der Klang der Sogo ist recht sanft und deswegen ideal für die Choreographie.
EAST ASIA
Authentische Klänge traditioneller Instrumente aus der chinesischen, japanischen und koreanischen Musik – ein intuitives Produktions-Tool.
Download: available immediately
EAST ASIA at a glance
| Produkt-Typ: | KOMPLETE-Instrument |
|---|---|
| Instrument-Typ: | Melodie- und Percussion-Instrumente aus China, Japan und Korea |
| Zur Nutzung mit: | Kostenlosem KONTAKT PLAYER Version 6.5.3 und höher oder KONTAKT Version 6.5.3 und höher. |
| Anzahl der Instrumente: | 42 NKIs (4 Ensembles, 14 Melodic, 24 Percussion) |
| Sound-Kategorie: | Akustisch |
| Download-Größe: | 26 GB (45 GB unkomprimiert) |
| Systemvoraussetzungen: | EAST ASIA setzt einen schnellen Prozessor voraus und benötigt mindestens einen Intel i7. Kostenloser KONTAKT PLAYER Version 6.5.3 und höher oder KONTAKT Version 6.5.3 und höher. Bitte beachte auch die Systemvoraussetzungen für KONTAKT PLAYER und die KONTAKT PLAYER FAQ. |
| Handbuch: | Handbuch herunterladen |