Von Jimi Hendrix’ Voodoo-Style über Van Halens „Brown Sound“ bis hin zu modernen Ikonen wie Nita Strauss: Legendäre Gitarrist*innen zeichnen sich durch legendäre Gitarrensounds aus. Sie haben einen Gitarrensound, der unverwechselbar und druckvoll ist und ihre musikalische Botschaft perfekt transportiert.
Moderne Musikproduktionstools sind ein echter Segen für alle, die legendäre Gitarrensounds lieben. Mit Guitar Rig 7 Pro hast du mit wenigen Klicks Zugriff auf unzählige gefragte Gitarren- und Bassverstärker-Emulationen, Studioeffekte und Pedale. So wird es einfacher denn je, an den Sound der berühmtesten Gitarrentöne heranzukommen. In diesem Artikel zeigen wir dir, wie du mit Guitar Rig 7 Sounds kreierst, die einigen der legendärsten Gitarrentöne aller Zeiten verblüffend ähnlich klingen. Und vielleicht inspiriert es dich auch dazu, deinen ganz eigenen Tone zu entwickeln.
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Was macht einen guten Gitarrensound aus?
Es gibt keine festen Regeln für einen guten Gitarrensound. Manche Gitarrist*innen wie Angus Young von AC/DC haben legendäre Sounds mit nichts weiter als einer Gitarre und einem Amp geschaffen. Andere, wie Matt Bellamy von Muse oder Alice-Cooper-Gitarristin Nita Strauss, setzen auf modernste Technik und außergewöhnliches Gear, um die klanglichen Grenzen der E-Gitarre neu zu definieren.
Wenn du deinen eigenen Gitarrensound entwickelst, solltest du vor allem zwei Fragen im Kopf behalten. Erstens: Ist mein Sound unverwechselbar? Die besten Tones tragen die Handschrift ihrer Schöpfer*innen und sind sofort wiedererkennbar. Zweitens: Transportiert mein Sound meine musikalische Botschaft? Ein harter Rocksong braucht schließlich einen ganz anderen Tone als eine sanfte Ballade.
In diesem Artikel sehen wir uns an, wie du mit Guitar Rig 7 Pro Sounds kreierst, die zehn legendären Gitarrentönen verblüffend nahekommen. Lass dich von diesen Beispielen inspirieren, welche Amps, Effekte und sonstigen Module zu großartigem Tone führen – und leg dann selbst los, um deine eigenen Gitarrensounds zu formen.
Wie bekomme ich den besten Gitarrensound?
Es gibt nicht nur einen Weg zum perfekten Gitarrensound – aber du brauchst ein Setup, mit dem du erstklassige Klänge entdecken und formen kannst. Guitar Rig 7 macht das Kreieren großartiger Gitarrensounds so einfach wie nie zuvor. Es ist eine nahezu grenzenlose Spielwiese für Gitarrist*innen, vollgepackt mit Dutzenden modellierten Amps und Effekten, Custom-Cabinets, Presets von legendären Gitarrist*innen und vielem mehr. Guitar Rig 7 ist das perfekte Werkzeug, wenn du deinen Sound bequem im heimischen Studio formen willst. Und es ist so vielseitig, dass es sich auch hervorragend als Sound-Design-Tool für Nicht-Gitarrist*innen eignet.
Wie finde ich einen einzigartigen Gitarrensound?
Einen einzigartigen Gitarrensound zu finden, erfordert Inspiration, Fantasie und ein bisschen Glück. Außerdem brauchst du ein Tool, mit dem du die gesamte klangliche Bandbreite einer Gitarre ausloten kannst. Mit seinen zahllosen Modulen und anpassbaren Signalketten ist Guitar Rig 7 Pro perfekt, um genau deinen ganz persönlichen Tone zu finden.
So erzielst du legendäre Gitarrensounds mit Guitar Rig 7 Pro
Schauen wir uns einige berühmte Gitarrensounds an, von denen du dich mit den Amps, Cabinets und Effekten in Guitar Rig 7 Pro inspirieren lassen kannst.
1. Tom Morello – Rage Against the Machine
In „Killing In The Name“ beweist Tom Morello von Rage Against the Machine, dass schon wenige, gezielt ausgewählte Effekte einen druckvollen, unverwechselbaren Gitarrensound erzeugen können. So kannst du versuchen, mit Guitar Rig 7 einen ähnlichen Sound wie die mächtigen Flanger-Akkorde im Intro des Songs nachzubauen.
Morello holt seinen kompletten Crunch direkt aus dem Amp – es gibt in dieser Signalkette keine zusätzlichen Verzerrer. Daher kommt es vor allem auf die richtige Amp-Emulation an. Wir haben uns für das Lead 800-Modul entschieden, das vom Sound eines legendären britischen Vintage-Verstärkers inspiriert ist, den Morello bekanntlich nutzte. Vor den Amp haben wir einen Stomp Compressor geschaltet, um den Sound anzudicken.

Morello war dafür bekannt, die meisten seiner Effekte im FX-Loop statt vor dem Amp einzuschleifen. In unserer Signalkette haben wir die Effekte deshalb hinter den Verstärker gesetzt. Auf einen Shelving EQ zum Absenken der Bässe folgt der wichtigste Teil der Kette: der Flanger. Electric Lady emuliert einen absoluten Klassiker unter den Flanger-Effekten und eignet sich für ein breites Spektrum an Sounds – von metallischen Klangfarben bis hin zu extremem Düsenjet-Fauchen. Wähle eine niedrige Rate und eine hohe Depth für einen dramatischen Sweep-Effekt. Zu guter Letzt sorgt etwas Stereoverbreiterung dafür, dass die Akkorde richtig fett klingen: Mit dem Modul Stereo Tune haben wir das Stereobild verbreitert.
2. Eddie Van Halen – Van Halen
Eddie Van Halen schuf einen der unverwechselbarsten Gitarrensounds der Musikgeschichte. Er nannte ihn seinen „Brown Sound“, weil er sich einen satten, tiefen Klang wünschte. Schauen wir uns an, wie du dich von Van Halens Sound aus dem Intro von „Ain’t Talkin ’Bout Love“ inspirieren lassen kannst.
Genau wie bei Tom Morello entsteht Van Halens Verzerrung dadurch, dass ein Amp voll ausgefahren wird. Wir haben mit dem Modul Super Fast 100 – neu in Guitar Rig 7 Pro – hervorragende Ergebnisse erzielt. Es emuliert einen legendären 100-Watt-Vollröhrenverstärker, der sich perfekt für sahnige High-Gain-Sounds eignet. Fast alle Parameter des Amps werden voll aufgedreht, um einen brachialen Sound zu erzielen.

Ein Phaser-Effekt verleiht dem Sound entscheidenden Charakter. Wir haben das Modul Phaser 9 verwendet, das einem Phaser-Klassiker nachempfunden ist, um dieses unverkennbare Schimmern zu erzeugen. Schließlich brauchen wir noch reichlich Raumeffekte, damit die Gitarre gigantisch groß klingt. Ein temposynchronisiertes Mono-Delay sorgt für ein knackiges, aufgeräumtes Echo (hier kam das Modul Delay Man zum Einsatz), gefolgt von etwas Reverb. Vintage Verb bietet 8 Reverb-Modi, die sich perfekt zum Nachbilden klassischer Sounds eignen. „Silver Plate Short“ sorgt für genau das richtige Maß an Glanz.
3. St. Vincent
St. Vincent hat die Grenzen des modernen Gitarrensounds immer wieder neu ausgelotet. Über die Jahre hat sie eine beeindruckende Palette an Gear genutzt, um alles von traditionellen Klängen bis hin zu futuristischen Effekten zu kreieren. Im Refrain von „Los Ageless“ setzt sie auf einen vergleichsweise zurückhaltenden, klassischen Ton, der den treibenden Electro-Beat des Tracks perfekt ergänzt. Sehen wir uns an, wie du mit Guitar Rig 7 Pro einen ähnlichen Sound erreichst.

Die Basis dieses Sounds bildet ein dezenter Fuzz-Effekt, der in einen hervorragend klingenden Amp geschickt wird. Das Modul Red Fuzz ist die erste Wahl für klassischen Fuzz – Modus I liefert uns bei einem Fuzz-Wert von ca. 50 % genau den richtigen Biss und Textur. Als Verstärker haben wir uns für Reverb Delight entschieden: ein neues Modul in Guitar Rig 7, das einen legendären, in Kalifornien gebauten Amp mit vollem, klarem Sound modelliert. Ein Hauch Reverb hilft schließlich dabei, die Gitarre optimal im Mix zu platzieren. Das Vintage Verb-Modul sorgt hier auf Anhieb für authentische Ergebnisse.
4. Pat Metheny
Pat Metheny ist berühmt für seinen „Synth-Guitar“-Sound: Mit einem analogen Gitarrensynthesizer vom Typ Roland GR-300 verleiht er seinem Spiel einen extrem geschmeidigen, synthetischen Glanz. Besonders eindrucksvoll ist dieser Klang im Solo seines 1994 gemeinsam mit John Scofield veröffentlichten Tracks „The Red One“ zu hören. Schauen wir uns an, wie du in Guitar Rig 7 einen vergleichbaren Sound gestalten kannst.
Die Grundlagen sind denkbar einfach: Das Jazz Amp-Modul liefert einen angenehm warmen, cleanen Sound. Vor dem Amp haben wir mit Delay Man ein Echo von ca. 500 ms hinzugefügt, das dezent unter das trockene Signal gemischt wird und für räumliche Tiefe sorgt.

Die entscheidende Komponente ist der „Gitarrensynthesizer“-Effekt. Den erzielen wir mit dem Modul Harmonic Synthesizer, das auf Basis von Tonhöhe und Lautstärke des Eingangssignals klassische Synthesizer-Sounds generiert. Um diesen weichen Metheny-Sound zu erhalten, drehst du die Stimmen Dry und Sub ganz auf null und Octave und Square voll auf. Passe das Filter noch etwas an, um Härten abzufangen: Stelle Resonance ungefähr in die Mitte und Start und Stop auf rund 3–4 kHz.
Hinter dem Amp fügen wir noch etwas Chorus hinzu. Metheny löste das bekanntlich auf ungewöhnliche Weise – nämlich mit zwei parallelen, gegeneinander verzögerten Signalketten. Etwas Ähnliches lässt sich mit dem Split Mix-Tool von Guitar Rig umsetzen, das das Signal in zwei parallele Stränge aufteilt. Regle den L- und den R-Kanal hart nach links und rechts, um maximale Stereobreite zu erzielen. Mit dem Delay-Modul Replika verpasst du einem Kanal ein Delay von 15 ms und dem anderen 25 ms. Stelle Mix auf 50 %, damit das verzögerte und das trockene Signal ineinandergreifen. Ein dezenter Hall-Reverb aus dem RC 48 verleiht dem Ganzen schließlich einen offenen, luftigen Raumklang.
5. Jimi Hendrix
Jimi Hendrix war einer der ersten Gitarristen, die einen wahrhaft legendären eigenen Sound kreierten – und dieser unglaubliche Klang kommt in „Voodoo Child (Slight Return)“ voll zur Geltung. Schauen wir uns an, wie du mit Guitar Rig 7 einen ähnlichen Sound für das wuchtige Hendrix-Riff einstellst.
Beim Amp wollen wir den Klang eines Vintage-Röhrenverstärkers, der bis an die absolute Belastungsgrenze getrieben wird. Wir haben uns für das Modul Plex entschieden, das einen klassischen britischen Vintage-Amp mit sonst cleanem Grundsound emuliert. Davor brauchen wir authentischen Vintage-Fuzz. Das Modul Fuzz liefert genau das ab, indem es den Charakter eines Fuzz-Pedals aus den 60er-Jahren originalgetreu einfängt.

Hendrix’ Sound auf „Voodoo Child“ verdankt sich nicht nur seinem Rig – auch die Art und Weise, wie der Track aufgenommen und gemischt wurde, spielt eine entscheidende Rolle. Den räumlichen Charakter der Originalaufnahme können wir nachempfinden, indem wir den Room-Fader im Cabinet-Modul weiter nach rechts schieben. Um den Raumeindruck noch zu verstärken, fügen wir etwas zusätzlichen Hall hinzu: Studio Reverb ist das ideale Modul für dezente Reverb-Effekte. Schließlich dämpft ein Shelving EQ die tiefen Frequenzen ab, um dem schneidenden Klangbild der Originalaufnahme nahezukommen.
6. Angus Young – AC/DC
Das Gitarren-Setup von Angus Young ist denkbar unkompliziert: eine Gibson SG über einen Marshall-Stack, völlig ohne Effektschnickschnack. Das macht seinen Sound aber nicht weniger mitreißend. Schauen wir uns an, wie du in Guitar Rig 7 einen ähnlichen Ton wie bei der berühmten Leadgitarre von AC/DCs „Back In Black“ erreichst.
Dieses Mal haben wir das Amp-Modul Hot Plex gewählt, das einen cleanen Vintage-Sound modelliert und mit zusätzlichem Gain für kraftvolle Verzerrung sorgt. Mid, Treble und Presence sollten ordentlich aufgedreht werden, um einen bissigen, packenden Sound zu erzielen. Wie beim Hendrix-Track kommt es auch hier auf den richtigen Raumklang an: Nutze den Room-Regler am Cabinet, um den gewünschten Raumanteil einzustellen, oder schalte auf Room B um, um eine andere Klangfarbe zu erhalten.

Etwas EQ bringt uns noch näher an den Charakter der Aufnahme. Mit Equalizer Parametric können wir gezielt zwei Anhebungen einstellen: eine bei 3 kHz und eine dezentere bei 10 kHz. Schließlich platziert etwas Vintage Verb die Gitarre in einem authentischen Raum – ein kurzes Plate-Reverb reicht dafür völlig aus.
7. Alex Lifeson – Rush
Alex Lifeson von Rush ist berühmt für seine Vorliebe für Effekte – insbesondere Modulationseffekte. In seinen Händen eröffnen Chorus und Flanger eine Welt epischer, raumgreifender Riffs. Flanging ist der Schlüssel zum Sound von „Spirit of Radio“. Einen ähnlichen Tone kannst du ganz einfach mit Guitar Rig 7 nachbauen, das 14 Modulations-Effektmodule inklusive mehrerer Flanger an Bord hat.

Die besten Ergebnisse liefert in diesem Fall das vielseitige Modul Electric Lady. Dreh Depth ziemlich weit auf und wähl eine langsame Rate für einen extremen, schneidenden Sweeping-Effekt. Schick das Signal dann in das Amp-Modul Plex für einen authentischen Vintage-Röhrensound. Schieb schließlich den Room-Regler an der Boxen-Simulation nach rechts, um dem Sound etwas Raum zu geben.
8. Nita Strauss
Nita Strauss beweist, dass man kein riesiges, teures Rig braucht, um einen großartigen Gitarren-Tone zu erzielen. Auf ihren Solo-Aufnahmen arbeitet die Gitarristin von Alice Cooper rein digital („direct-to-digital“) und nutzt Software-Modeling für eine beeindruckende Bandbreite an satten, authentischen Sounds. So baust du mit Guitar Rig 7 Pro einen ähnlichen Sound wie den epischen Lead-Tone in „Dead Inside“ nach.
Wir wollen einen glasklaren, modernen Tone – deshalb nutzen wir das Amp-Modul Ultrasonic, das einen zeitgemäßen High-Gain-Sound modelliert. Für die Verzerrung sorgt Demon: ein Modul, das den scharfen, sustainreichen Sound eines im Hard Rock weit verbreiteten Distortion-Pedals nachbildet. Aktiviere die praktische Scoop-Funktion, um die Mittenfrequenzen abzusenken – ein echtes Markenzeichen im modernen Metal. Zwischen Distortion und Amp hilft ein Stomp Compressor dabei, den Signalpegel anzuheben und die Dynamik zu glätten.

Hinter dem Amp bändigst du mit einem EQ den Bassbereich und bettest die Gitarre optimal in den Mix ein. Mit dem Modul Parametric EQ lassen sich störende Frequenzen punktgenau absenken. Schließlich brauchen wir jede Menge Raumeffekte, um das epische Feeling zu verstärken. Wir haben Replika für ein breites, rhythmisches Delay verwendet und mit Studio Reverb für noch mehr räumliche Tiefe gesorgt.
9. Matt Bellamy – Muse
Matt Bellamy von Muse hat über die Jahre wohl so ziemlich jedes denkbare Gitarren-Setup gespielt – inklusive jeder Menge Custom- und Spezial-Equipment. Er weiß aber auch genau, wann weniger mehr ist. Der dreckige Glam-Rock-Vibe von „Supermassive Black Hole“ verlangt nach einem satten, schnörkellosen Sound. So erzielst du mit Guitar Rig 7 Pro einen vergleichbaren Tone.

Das Amp-Modul Ultrasonic passt auch hier hervorragend und liefert erstklassigen, modernen Sound. Der entscheidende Baustein ist der Fuzz-Effekt davor: Wir nutzen das klassische Modul Red Fuzz im Modus III. Stimme den Fuzz-Anteil und den Gain-Regler des Amps aufeinander ab, um einen dichten, aggressiven, aber stets kontrollierten Sound zu formen. Zum Schluss sorgt ein bisschen EQ mit abgesenkten Mitten für mehr Modernität und Präzision. Mit Equalizer Parametric und seiner grafischen Anzeige lässt sich das im Handumdrehen einstellen. Und das war's schon – für diesen druckvollen, hypermodernen Gitarrensound ist kein Reverb nötig.
10. Ichika Nito
Gitarrenvirtuose Ichika Nito beweist, dass man mit erstaunlich wenig Equipment Großes schaffen kann. Bei Kompositionen wie „I miss you“ schließt Nito seine Gitarre direkt an ein Audio-Interface an – für einen unverfälschten Sound, der das Wesentliche in den Mittelpunkt stellt: sein unglaubliches spielerisches Können. So baust du in Guitar Rig 7 Pro im Nu einen ähnlichen Tone nach.

Das Wichtigste vorweg: ganz ohne Amp-Modul! Wir wollen den leichten, transparenten Klang einer Gitarre einfangen, die direkt in eine Soundkarte eingespielt wird. Setze stattdessen auf Kompression, um die Pegelspitzen abzufangen, die durch Nitos perkussiven Spielstil entstehen. Das Modul Fast Comp ist dafür perfekt geeignet: Es reagiert blitzschnell auf Transienten im Signal. Passe den Eingangspegel so an, dass du ein paar dB Gain Reduction erzielst.
Hebe danach mit Equalizer Parametric die oberen Mitten und Höhen an, um dem Sound Glanz zu verleihen. Jetzt fehlt nur noch etwas luftiger Reverb. Wir haben das Modul Reflektor verwendet – ein hochentwickelter Faltungshall (Convolution Reverb), mit dem du exakt den gewünschten Raumklang einstellen kannst. Das Preset „Wide Scoring Stage“ in der Kategorie „Big Studios“ liefert genau das richtige Maß an Breite und Tiefe.
Legendäre Gitarrensounds kreieren: Jetzt bist du dran
In diesem Artikel haben wir uns mit erstklassigen Gitarren-Tones beschäftigt: worauf es ankommt und wie du mit Guitar Rig 7 Pro ähnliche Sounds wie deine Lieblingsgitarrist*innen baust. Jetzt, wo du die legendären Sounds einiger der größten Ikonen analysiert hast, bist du bereit für deine ganz eigenen Gitarrenkreationen.
Mit seiner umfassenden Sammlung gemodelter Amps, Effekte und weiterer Features hilft dir Guitar Rig 7 dabei, jeden erdenklichen Gitarrensound zu formen. Und falls du nach noch mehr klanglichen Möglichkeiten suchst, wirf einen Blick auf die besten E-Gitarren-VSTs von Native Instruments.
Guitar Rig 7 Pro holen