Diesen März richten wir den Fokus auf Produzentinnen und nicht-binäre Produzent*innen, die den Sound von Rap, R&B, Hyperpop und globaler Clubmusik prägen. Sie stürmen nicht nur die Charts – sie reißen alte Barrieren im Regieraum ein und nehmen die Narrative selbst in die Hand.
Lerne die fantastischen Creators hier kennen und lass dich inspirieren, eine inklusivere Community mitzugestalten, in der sich alle Produzent*innen bestärkt fühlen, ihre eigene Musik zu erschaffen.
Die Produzent*innen im Porträt
Chaileah @chaileah_
Eine aufstrebende Producerin und Künstlerin, zu deren jüngsten Co-Production-Credits „All the Signs“ und „Pleasures Mine“ aus Don Tolivers OCTANE-Ära gehören. Mit ihren Produktionen hat sie sich blitzschnell einen festen Platz in einigen der meistgestreamten R&B- und Rap-Releases des Jahres gesichert.
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North West @northwest
Mit gerade einmal 12 Jahren kann North West bereits beachtliche professionelle Production-Credits vorweisen – darunter die selbstproduzierte Single „Piercing On My Hand“ sowie Produktionen auf skaiwaters Album wonderful.. Ihre kreative Bandbreite reicht von Pop über Hyperpop bis hin zu R&B-Fusionen, ergänzt durch Credits auf Tracks von ¥$ und FKA twigs.
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PinkPantheress @pinkpantheress
Das 2025er-Mixtape Fancy That der britischen Singer-Songwriterin markiert ihre Entwicklung von der Bedroom-Beatmakerin zur stilprägenden Pop-Architektin. 2026 schrieb sie Geschichte, als sie bei den BRIT Awards als erste Frau zur Producer of the Year gekürt wurde – ein Meilenstein für die moderne Dance-Music.
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Nija Charles @nija
Nachdem sie jahrelang Hits für Beyoncé und Ariana Grande mitgeprägt hat, tritt das Grammy-nominierte Ausnahmetalent mit dem selbstproduzierten Projekt What I Didn’t Say nun selbst ins Rampenlicht. In ihren Arbeiten verbindet sie meisterhaftes Hitmaking-Handwerk mit einer zutiefst persönlichen klanglichen Handschrift.
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Saliah @saliahgram
Die in London lebende britisch-libanesische Produzentin verbindet UK Bass und Club-Sounds mit SWANA-Rhythmen. Neben ihren energiegeladenen Boiler-Room-Sets engagiert sie sich für den Zugang zur Musikszene, indem sie Workshops leitet und unterrepräsentierten Stimmen in der elektronischen Musik Gehör verschafft.
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Mya Mehmi @myamehmi
An der Schnittstelle von UK Rap, Drill und Club bringt Mehmi druckvolle Drums und melodische Vielseitigkeit sowohl in die Booth als auch ins Studio. Als Teil des Kollektivs Pxssy Palace trägt sie dazu bei, sicherere und progressive Räume im Nachtleben zu schaffen, während sie ihren eigenen Sound in der gesamten UK-Szene vorantreibt.
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Malibu Babie @malibubabie
Von der klassisch ausgebildeten Pianistin zur Chartstürmerin: Mit Nicki Minajs „Super Freaky Girl“ schrieb Malibu Babie Billboard-Geschichte. Ihr Weg von Washington zu Sessions bei Major-Labels ist geprägt von mutigen Schritten in die Musikproduktion und ihrem Ruf, gigantische Pop-Rap-Hooks zu schreiben.
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Veronica “V-Ron” Vera @prodbyvron
V-Ron bewegt sich mühelos zwischen R&B, Afrobeats und zukunftsweisendem Pop. Ihre Tracks zeichnen sich durch einen bewussten, emotional aufgeladenen Zugang zum Sound aus. Mit Executive-Producer-Credits für UMI und Kollaborationen mit Tems und Kehlani schafft sie Musik, die intim und zugleich monumental klingt.
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Vicky Casis @casis
Die in Brooklyn geborene Produzentin und Drummerin Vicky Casis setzt auf einen hardwarebasierten Workflow mit Maschine+, um perkussive, bühnenreife Tracks zu bauen. Außerhalb des Studios veranstaltet sie Community-Events in New York und London, um Räume zu schaffen, in denen Indie-Produzent*innen in Echtzeit voneinander lernen und gemeinsam wachsen können.
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Crystal Caines @crystalcaines
Als feste Größe der New Yorker Szene hat Caines mit ihren kompromisslosen Produktionen Tracks für A$AP Ferg und Busta Rhymes veredelt. Ihre Arbeit verbindet rohe Energie mit präzisem Beatcrafting und bewegt sich mühelos zwischen dem Puls der Metropole und globalen Elektronik-Szenen.
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Aziya @itsaziya
Als Sängerin, Produzentin und stilistisch ungebundene Künstlerin schlägt Aziya gekonnt die Brücke zwischen emotionalem Songwriting und technischer Studio-Präzision. Sie steht exemplarisch für eine Generation von Producer*innen, die spielerisch zwischen Live-Performance und klanglicher Architektur wechseln und so musikalische Trends prägen.
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Lollypopbeatz @lollypopbeatz
Geprägt von komplexen Drum-Patterns und basslastigen Grooves ist Lollypopbeatz eine aufstrebende Stimme in der Trap- und Southern-Rap-Produktion. Über Social Media teilt sie Workflows und Beat-Breakdowns und inspiriert damit eine neue Generation von Produzent*innen, die ihr Handwerk perfektionieren wollen.
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NOVA WAV @novawav
Das Grammy-prämierte Duo (Brittany „Chi“ Coney und Denisia „Blu June“ Andrews) hinter Beyoncés Renaissance und Jazmine Sullivans Heaux Tales verschmilzt Songwriting und Produktion zu einer unaufhaltsamen Einheit. Ihre richtungsweisenden Arbeiten verbinden emotionale Aufrichtigkeit mit stadionreifer Sound-Perfektion.
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Wondagurl @wondagurl
Als eine der einflussreichsten Produzentinnen ihrer Generation hat Wondagurl mit ihrem düsteren, cineastischen und drumlastigen Sound ein ganzes Jahrzehnt des HipHop geprägt. Sie landet weiterhin Placements bei Acts wie Travis Scott und Drake und fördert gleichzeitig die nächste Generation von Talenten.
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Sarah, The Illstrumentalist @sarah2ill
Geboren in Raleigh und heute in LA zu Hause, baut Sarah gefühlvollen Lo-Fi-Boom-Bap mit der Ästhetik eines „dusty jazz spaceship“. Über ihre Plattform No Quantize und ihren YouTube-Kanal verbindet sie Community und Handwerk, indem sie ihre Workflows und Gear-Deep-Dives teilt.
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Shani Gandhi @shanigandhi
Eine feste Größe in moderner Americana und Bluegrass: Die in Nashville ansässige Produzentin und Toningenieurin gewann einen Grammy für ihre Arbeit an Sarah Jarosz’ Undercurrent. Neben ihrer Studioarbeit engagiert sie sich als Mentorin bei We Are Moving The Needle für den Nachwuchs am Mischpult.
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TOKiMONSTA @tokimonsta
Als Grammy-nominierte Produzentin und Labelgründerin verbindet TOKiMONSTA cineastische Synth-Sounds mit vertracktem Programming. Nach einer schweren Gehirnoperation im Jahr 2016 eignete sie sich ihr Handwerk von Grund auf neu an, verfeinerte ihre technische Präzision weiter und festigte ihren Status als visionäre Architektin elektronischer Musik.
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Erfahre mehr über den Produktionsprozess von TOKiMONSTA in ihrem Video zu iZotope RX.
Alissia @alissia
Alissia verbindet Funk-Tradition mit modernem R&B und ist für ihre bassbetonten Arrangements und ihr Live-Musizieren bekannt. Vor Kurzem wurde sie bei den Resonator Awards für ihre Produktionskunst und ihren Einsatz für Live-Instrumentierung in der zeitgenössischen Musikproduktion ausgezeichnet.
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Ebonie Smith @eboniesmithmusic
An der Schnittstelle zwischen Studio-Präzision und gesellschaftlichem Engagement leitet Smith Gender Amplified, um Frauen und geschlechterdiverse Creator*innen zu stärken. Ihr Einfluss ist sowohl klanglich als auch strukturell spürbar und macht sie zu einer unverzichtbaren treibenden Kraft am Mischpult.
View this post on InstagramA post shared by Atwood Magazine: For the Love of Music (@atwoodmagazine)
Suzy Shinn @suzyshinn
Als prägende Kraft im modernen Pop-Rock hat Shinn stadionreife Hits für Panic! At The Disco, Weezer und Dua Lipa produziert. In jede Session bringt sie eine druckvolle, hook-fokussierte Energie ein – und nutzt diese Erfahrung nun, um die nächste Generation von Alt-Pop-Künstler*innen zu formen.
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Alex Hope @alexhopemusic
Diese australische Produzentin und Multi-Instrumentalistin ist bekannt für emotionsgeladene Popsongs, die cineastische Größe mit intimen Details verbinden. Ihre Arbeit für Acts wie Troye Sivan und Tove Lo zeichnet sich durch raffiniertes Sound-Design und vielschichtige Vocal-Architektur aus.
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TRAKGIRL @trakgirl
Mit ihrer Handschrift auf kulturell prägenden Tracks für JAY-Z und Jhené Aiko verbindet TRAKGIRL gefühlvolle Musikalität mit kompromisslosen Rhythmen. Im HipHop und R&B hat sie sich einen ganz eigenen Stil geschaffen – geprägt von Tiefe, Groove und souveräner Gelassenheit am Mischpult.
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Arca @arca1000000
Die venezolanische Produzentin und Klangexperimentatorin Arca hat die Grenzen der elektronischen und avantgardistischen Musik neu definiert. Sie ist dafür bekannt, Textur und Verzerrung in emotional aufgeladene Sphären zu treiben, und hat an wegweisenden Projekten mit Björk und Rosalía mitgewirkt.
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Nadia Struiwigh @nadiastruiwigh
Die niederländische Elektronik-Produzentin Nadia Struiwigh ist für immersive, Hardware-getriebene Kompositionen bekannt und arbeitet intensiv mit modularer Synthese und analogem Equipment. Ihre facettenreichen Soundscapes lassen die Grenzen zwischen Techno und Ambient verschwimmen und machen sie zu einer visionären Stimme im Sound-Design.
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Jasmine Sokko @jasminesokko
Sokko verbindet düstere elektronische Texturen mit hook-starker Pop-Präzision und ist eine der wichtigsten Stimmen in Asiens aufstrebender Alt-Pop-Szene. Ihr selbstproduzierter Katalog kombiniert industrielles Synth-Design mit eleganten Toplines – für einen Sound, der gleichermaßen cineastisch wie clubtauglich ist.
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Kenya Grace @kenyagrace
Die bahnbrechenden Releases der britischen Produzentin und Künstlerin beweisen ihr Talent, verletzliches Songwriting mit druckvollen Drum-and-Bass-Strukturen zu verbinden. Ihre minimalistische, melodiefokussierte Architektur ist wie gemacht für Dancefloors weltweit.
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Tems @temsbaby
Als prägende Figur der globalen Afrobeats- und Alt-R&B-Szene erschafft Tems atmosphärische, weite Klangwelten, bei denen Ton und Textur im Mittelpunkt stehen. Sie co-produziert einen Großteil ihrer Musik selbst und verbindet Lagos und Los Angeles mit einer unverwechselbaren klanglichen Identität.
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Erfahre mehr über Tems und ihre Leading Vibe Initiative in unserem aktuellen Video.
Chelsea Cutler @chelseacutler
Indem sie Ambient-Texturen und Live-Instrumentierung zu gefühlvollen Steigerungen schichtet, prägt Cutler maßgeblich ihren eigenen Sound. Sie verbindet intimes, tagebuchartiges Songwriting mit einer sauberen, modernen Produktion – und schafft so Tracks, die absolut stadionreif sind.
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SEIDS @seids_
Als Logic Pro-Koryphäe hat sich SEIDS auf YouTube eine treue Community aufgebaut: Dort analysiert und erklärt sie Produktionstechniken, Workflows und Sound-Design für die nächste Generation von Produzent*innen. Ihre Inhalte nehmen der technischen Seite des Musikmachens die Komplexität und regen zum kreativen Experimentieren an – was sie zu einer geschätzten Quelle in der weltweiten Producer-Community macht.
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HAAi @haaihaaihaai
Die in London lebende HAAi produziert psychedelischen, Acid-gefärbten Techno, der gleichermaßen greifbar wie immersiv ist. Aufgebaut auf analogen Texturen und hypnotischer Percussion funktionieren ihre Tracks in Underground-Clubs genauso nahtlos wie auf großen Festivalbühnen weltweit. In unserem aktuellen Interview kannst du mehr über HAAi erfahren.
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Lass dich inspirieren und produziere deine eigene Musik
Die Musikproduktionslandschaft entwickelt sich rasant weiter – angetrieben von den technischen Fähigkeiten und kreativen Visionen dieser talentierten Künstler*innen. Egal, ob du gerade erst am Anfang deiner musikalischen Reise stehst oder schon jahrelang Erfahrung hast: Es gab noch nie einen besseren Zeitpunkt, neue Tools zu entdecken und deiner Stimme Gehör zu verschaffen!