|Sara Simms

Von Synths bis Sequenzer: Die Pionier*innen der elektronischen Musik

Teilen Link kopiert
From synths to sequencers: Meet the pioneers of electronic music

Hast du dich jemals gefragt, wo die elektronische Musik eigentlich ihren Ursprung hat und welche frühen Komponist*innen das Genre begründet haben? Ein Blick zurück auf die Pionier*innen der elektronischen Musik ist nicht nur faszinierend, sondern auch enorm lehrreich.

Wie Maya Angelou einst sagte: „Man kann nicht wirklich wissen, wohin man geht, wenn man nicht weiß, woher man kommt.“ Elektronische Musik nutzt elektronische Instrumente und verschiedene Technologien, um unverwechselbare Sounds zu kreieren – mit Tools wie einem Laptop und herausragend klingenden virtuellen Instrumenten, Synthesizern und Plug-ins.

Elemente elektronischer Musik haben nahezu jedes moderne Musikgenre durchdrungen. Diese Sounds verdanken wir zu einem großen Teil den frühen Werken der Pionier*innen, die das Genre überhaupt erst ins Leben gerufen haben.

In diesem Artikel stellen wir dir die wichtigsten Pionier*innen der elektronischen Musik vor: Edgard Varèse, Daphne Oram, Laurie Spiegel, Pierre Schaeffer, Raymond Scott, Morton Subotnick, Wendy Carlos und Suzanne Cianne. Vielleicht lässt du dich von ihrem kreativen Geist für deine eigene Musik inspirieren!

Springe direkt zu diesen Abschnitten:

  1. Edgard Varèse
  2. Daphne Oram
  3. Laurie Spiegel
  4. Pierre Schaeffer
  5. Raymond Scott
  6. Morton Subotnick
  7. Wendy Carlos
  8. Suzanne Cianne

Bring frischen Wind in deine Musikproduktion mit Komplete Start, einem kostenlosen Bundle aus professionellen Instrumenten, Synths und Sounds für grenzenlose Klangmöglichkeiten.

Hol dir Komplete Start kostenlos

1. Edgard Varèse

Porträt des Komponisten und Pioniers der elektronischen Musik Edgard Varèse

Edgard Varèse (1883–1965) war ein in Frankreich geborener US-amerikanischer Komponist und Pionier der Klangproduktion des 20. Jahrhunderts, der oft als „Vater der elektronischen Musik“ bezeichnet wird. Seine innovativen Werke rückten Klangfarbe und Rhythmus in den Mittelpunkt. Er verstand Musik als „Klangkörper im Raum“ und brach damit radikal mit traditionellen Formen und Themen.

Varèse wurde in Paris geboren und widmete sich zunächst gegen den Willen seines Vaters der Musik. 1907 zog er nach Berlin, wo er von Komponisten wie Erik Satie, Claude Debussy und Ferruccio Busoni beeinflusst wurde. Nach seiner Auswanderung in die Vereinigten Staaten im Jahr 1915 komponierte er Amériques – ein bahnbrechendes Werk, das 1921 vollendet, aber erst 1926 uraufgeführt wurde. Varèse war zudem Mitbegründer der International Composers’ Guild, die zeitgenössische Kompositionen amerikanischer und europäischer Kunstschaffender förderte.

Mit Dissonanzen, Asymmetrie und dem Einsatz früher elektronischer Instrumente wie den Ondes Martenot und dem Theremin sprengte Varèse gängige Grenzen. 1930 komponierte er mit Ionisation das erste klassische Werk rein für ein Percussion-Ensemble und kehrte nach Paris zurück, um Amériques unter Einbeziehung neuerer Technologien zu überarbeiten. Sein Werk spiegelte stets seinen Glauben daran wider, dass elektronische Medien das Potenzial besitzen, die Musik zu revolutionieren.

1958 erlangte Varèse internationale Anerkennung für Poème électronique, komponiert für den Philips-Pavillon auf der Weltausstellung in Brüssel. Diese Multimedia-Komposition verband Klang, Bild und Verräumlichung über 400 Lautsprecher, um Sound dynamisch durch den Raum wandern zu lassen – und festigte so seinen Ruf als Visionär, der seiner Zeit weit voraus war.

Der Philips-Pavillon während der Brüsseler Weltausstellung 1958 (Expo 58)
Der Philips-Pavillon während der Brüsseler Weltausstellung 1958 (Expo 58)

Varèses Fokus auf Klangfarbe, Rhythmus und neue Technologien inspirierte eine ganze Generation junger Musiker*innen, darunter Robert Lamm und Terry Kath von der Band Chicago sowie John Zorn und Frank Zappa.

2. Daphne Oram

Daphne Oram bedient elektronische Klangerzeuger im Studio

Daphne Oram (1925–2003) war eine wegweisende elektronische Komponistin, Erfinderin der Oramics Machine und eine leidenschaftliche Verfechterin elektronischer Musik als eigenständige Kunstform. Sie war Mitbegründerin des einflussreichen BBC Radiophonic Workshop und trug entscheidend zur Entwicklung experimenteller Klangtechniken bei. Obwohl ihr 1942 ein Studienplatz am Royal College of Music angeboten wurde, entschied sich Oram für eine Stelle als Junior Studio Engineer bei der BBC – der Beginn ihrer Karriere in der elektronischen Musik.

Mitte der 1940er-Jahre komponierte Oram Musik, die akustische Orchestrierung mit Live-Elektronik und Plattenspielern verband. Sie setzte sich bei der BBC für eigene Studios für elektronische Musik ein und begann, mit Techniken der Musique concrète zu experimentieren, indem sie Tonbandaufnahmen bearbeitete, manipulierte und loopte.

In den 1950er-Jahren führten ihre bahnbrechenden Experimente mit Bandmaschinen zur ersten vollständig elektronischen Filmmusik der BBC, geschaffen mit Sinusoszillatoren, Tonbandgeräten und Filtern. Die wachsende Nachfrage nach elektronischen Klängen führte 1958 zur Gründung des BBC Radiophonic Workshop, den Oram mit aufbaute.

Enttäuscht darüber, dass die BBC den Workshop vor allem für Hintergrundmusik und Sound-Effekte statt für eigenständige Kompositionen nutzen wollte, verließ Oram die Sendeanstalt bereits ein Jahr nach der Gründung. Sie eröffnete ihr eigenes Studio, die Oramics Studios for Electronic Composition in Tower Folly. Dort konnte sie ihre künstlerische Vision voll entfalten und komponierte für Radio, Film, Werbung, Ausstellungen und Live-Performances. Zu ihren nicht namentlich genannten Beiträgen gehörten sogar Sound-Effekte für James-Bond-Klassiker wie Dr. No und Goldfinger.

Orams bekannteste Erfindung, die Oramics Machine, war ein revolutionäres System für Synthese und Sequencing auf Basis von „gezeichnetem Sound“. Sie ermöglichte es, Wellenformen, Tonhöhen und Lautstärkehüllkurven auf Filmstreifen zu zeichnen, um daraus Klänge zu generieren – ein echtes Zeugnis ihres Innovationsgeistes und ihres Bestrebens, die Grenzen elektronischer Musik zu erweitern. Heute gilt sie als Pionierin, deren Schaffen die Entwicklung der elektronischen Musik maßgeblich geprägt hat.

Oramics Machine
Oramics Machine

Während ihrer gesamten Karriere hielt Daphne Vorträge über elektronische Musik und Studiotechnik. Ihr Buch An Individual Note of Music, Sound and Electronics (1971) untersucht die Physik des Klangs und die Entstehung elektronischer Musik aus einer philosophischen Perspektive.

3. Laurie Spiegel

Laurie Spiegel an einer modularen Synthesizer-Konsole

Laurie Spiegel (geboren am 20. September 1945) ist eine US-amerikanische Komponistin, die für ihre elektronischen Kompositionen und ihre wegweisende algorithmische Kompositionssoftware Music Mouse bekannt ist. Spiegel, die auch eine versierte Gitarristin und Lautenistin ist, wurde in die National Women’s Hall of Fame aufgenommen. Ihre musikalische Interpretation von Johannes Keplers Harmonices Mundi war Teil des Abschnitts „Sounds of Earth“ auf der Voyager Golden Record, die 1977 an Bord der Voyager-Raumsonden ins All geschickt wurde. Zudem war ihr Stück „Sediment“ von 1972 im Film The Hunger Games (2012) zu hören.

Embed:

Nach einem Bachelor-Abschluss in Soziologie studierte Spiegel Musik in London und Komposition an der Juilliard School in Manhattan. Sie wurde zu einer Pionierin der algorithmischen Komposition und arbeitete mit Synthesizern wie Buchla und dem GROOVE-System der Bell Labs sowie digitalen Systemen wie dem AlphaSyntauri-Synthesizer für Apple-II-Computer. Ihre bekannteste Software, Music Mouse (1986), war ein „intelligentes Instrument“ für Macintosh-, Amiga- und Atari-Rechner, das ihren Einfluss in der elektronischen Musik weiter festigte.

Neben elektronischer Musik komponierte Spiegel auch für Klavier, Gitarre und kleine Orchester. Ihre Verdienste um die zeitgenössische Musik brachten ihr 2018 die Grants to Artists-Auszeichnung der Foundation for Contemporary Arts ein und festigten ihr Vermächtnis als Vorreiterin sowohl traditioneller als auch elektronischer Komposition.

4. Pierre Schaeffer

Musique-concrète-Pionier Pierre Schaeffer bei der Bearbeitung von Magnettonbändern

Pierre Schaeffer (1910–1995) war ein französischer Komponist, Akustiker und Elektronikingenieur, der weithin als Vater der Musique concrète gilt. Dieses innovative Genre entstand im Nachkriegseuropa und nutzte neue Musiktechnologien, um aufgenommene Klänge mittels Signalverarbeitung und Tonbandtechniken zu manipulieren und zu modifizieren. Schaeffer leistete Pionierarbeit beim Einsatz von Magnettonbändern in der Musikkomposition und revolutionierte damit die moderne Musikproduktion.

Embed:

1942 gründete Schaeffer das Studio d’Essai (später Club d’Essai) beim französischen Rundfunk Radiodiffusion Nationale, das während des Zweiten Weltkriegs zu einem Zentrum für musikalische Experimente und Aktivitäten der Résistance wurde. Später rief er innerhalb der französischen Rundfunkanstalt die Groupe de Recherche de Musique Concrète (GRMC) ins Leben, was ihm Zugang zu hochentwickelter Technologie für seine bahnbrechenden Experimente verschaffte. Von 1968 bis 1980 unterrichtete er am Pariser Konservatorium und betreute Komponist*innen wie Éliane Radigue und Jean-Michel Jarre, der ihn treffend als ersten Discjockey überhaupt bezeichnete.

Über seine musikalischen Beiträge hinaus verfasste Schaeffer zahlreiche Schriften über die Philosophie und Theorie der Musique concrète sowie Essays, Romane, Theaterstücke und Biografien. Seine Neuerungen bei Aufnahme- und Sampling-Techniken legten das Fundament für die moderne elektroakustische und elektronische Musik und machten ihn zu einer der einflussreichsten Persönlichkeiten in der Geschichte der experimentellen Musik.

5. Raymond Scott

Der Komponist und Erfinder elektronischer Instrumente Raymond Scott im Studio

Raymond Scott (geboren als Harry Warnow, 1908–1994) war ein US-amerikanischer Komponist, Bandleader, Pianist, Musikproduzent und Erfinder elektronischer Musikinstrumente. Ursprünglich als Komponist von Produktionsmusik bekannt, gilt Scott heute als Pionier der elektronischen Musik. Seine Kompositionen erlangten enorme Bekanntheit durch ihre Adaption für Zeichentrickfilme von Warner Bros., darunter Looney Tunes und Merrie Melodies, und tauchten später auch in The Simpsons, SpongeBob SquarePants und vielen weiteren Produktionen auf.

1936 gründete Scott das Raymond Scott Quintette, das mit seinem „descriptive jazz“-Stil auf Anhieb Erfolge feierte – einer Mischung aus Swing mit innovativen Tempowechseln und synkopierten Rhythmen. Scott begann seine Karriere als Pianist für die Hausband von CBS Radio und wandte sich schon bald dem Sound-Engineering zu. Bei Aufnahme-Sessions arbeitete er oft im Regieraum und experimentierte mit Akustik und Tonstudiotechnik.

Scott war außerdem ein bahnbrechender Erfinder elektronischer Instrumente und entwickelte Geräte wie das Electronium, das mithilfe algorithmischer Prozesse Musik automatisch komponieren und performen konnte – ein früher Vorläufer künstlicher Intelligenz. Seine Innovationen im Bereich des elektronischen Sequenzings beeinflussten Größen wie Bob Moog, der Schaltungen für Scott entwarf und ihn als bedeutende Inspiration bezeichnete.

Der Synthesizer Electronium für algorithmische Komposition, entwickelt von Raymond Scott

In den 1970er-Jahren engagierte Berry Gordy von Motown Scott als Leiter der Abteilung für elektronische Musik und Forschung des Labels – eine Position, die er von 1971 bis 1977 innehatte. Scotts Pionierarbeit in Musik und Technologie prägte die Zukunft der elektronischen Musik und des Sound-Engineerings nachhaltig.

6. Morton Subotnick

Morton Subotnick bei der Arbeit mit modularem Synthesizer-Equipment von Buchla

Morton Subotnick gehört zu den Pionieren der elektronischen Musik und gilt als Innovator für Werke, die Instrumente mit anderen Medien kombinieren – einschließlich interaktiver Computermusiksysteme. Der Großteil seiner Musik erfordert einen Computerpart oder elektronische Live-Bearbeitung. Subotnick zählte zu den ersten Komponisten, die mit dem Instrumentenentwickler Don Buchla zusammenarbeiteten. Das Werk, das Morton weltberühmt machte, war Silver Apples of the Moon. Das 1967 auf dem modularen Buchla-Synthesizer entstandene Stück zeichnet sich durch für die damalige Zeit verblüffende synthetische Klangfarben aus – und durch eine präzise Tonhöhenkontrolle, auf die viele andere zeitgenössische Elektronik-Komponist*innen damals verzichtet hatten.

Embed:

1969 wurde Morton eingeladen, sich einem Künstlerteam in Los Angeles anzuschließen, um eine neue Hochschule zu planen. Er war Mitbegründer des heute berühmten California Institute of the Arts und wurde dessen stellvertretender Dekan. Diese Position an der Musikhochschule hatte er vier Jahre lang inne. Nach seinem Rücktritt übernahm er die Leitung des Kompositionsprogramms. Einige Jahre später rief er an der Hochschule einen neuen Studiengang für Neue Medien ins Leben, der interaktive Technologien und Multimedia in den Lehrplan integrierte.

Während die frühe elektronische Musik oft unkonventionelle Strukturen nutzte, orientieren sich Mortons elektronische Kompositionen eher an der vertrauten klassischen Musik für akustische Instrumente – allerdings kombiniert mit neuartigen Klangfarben und Tonhöhenmanipulationen, die kein Orchester der Welt erzeugen könnte.

7. Wendy Carlos

Elektronik-Pionierin Wendy Carlos an ihrem maßgefertigten modularen Moog-Synthesizer

Wendy Carlos (geboren am 14. November 1939) ist eine US-amerikanische Musikerin und Komponistin, die für ihre elektronische Musik und ihre Soundtracks bekannt ist. Sie studierte Physik und Musik an der Brown University und später Musikkomposition an der Columbia University, wo sie Robert Moog kennenlernte und an der Entwicklung des Moog-Synthesizers mitwirkte.

Bekannt wurde Carlos mit Switched-On Bach (1968), einem Album, auf dem sie Werke von Johann Sebastian Bach auf dem Moog-Synthesizer interpretierte. Das Album wurde zu einem bahnbrechenden Erfolg, gewann drei Grammy Awards und war das erste Elektronik-Album, das in den USA Platinstatus erreichte.

In dieser Zeit begann Carlos ihre Transition unter der Betreuung von Dr. Harry Benjamin, einem Pionier der Transgender-Gesundheitsversorgung. Als sie 1969 mit dem Saint Louis Symphony Orchestra auftrat, trat sie als Mann verkleidet auf, da sich ihr Erscheinungsbild durch die Hormonbehandlung bereits verändert hatte. Obwohl der Auftritt ein Erfolg war, bestärkte die Erfahrung ihren Entschluss, sich von Live-Konzerten zurückzuziehen. Der überwältigende Erfolg von Switched-On Bach brachte zudem enormen Druck mit sich, sodass sich Carlos in ihr Studio zurückzog und die Öffentlichkeit mied – aus Sorge vor Anfeindungen und Übergriffen.

Trotz ihres zurückgezogenen Lebens trieb Carlos die elektronische Musik weiter voran: Sie veröffentlichte weitere Alben und komponierte legendäre Soundtracks, darunter für Stanley Kubricks A Clockwork Orange (1971) und The Shining (1980) sowie für Disneys Tron (1982). Ihre Beiträge zu Musik und Technologie hinterließen ein bleibendes Vermächtnis – bis heute gilt sie als wegweisende Künstlerin und Visionärin.

7. Suzanne Cianne

Suzanne Cianne

Suzanne Ciani ist eine Vorreiterin der elektronischen Musik in den USA. Nach ihrem Master-Abschluss in Komposition an der UC Berkeley arbeitete sie mit den Pionieren John Chowning und Max Matthews zusammen, bevor sie Anfang der 1970er-Jahre begann, mit Synthesizer-Entwickler Don Buchla zu arbeiten. Ihre Expertise mit dem Buchla-Synthesizer ebnete den Weg für eine erfolgreiche Karriere als Synthesistin und kommerzielle Sound-Designerin, in der sie über das gesamte Jahrzehnt hinweg ikonische Sounds für Werbespots und Videospiele schuf.

Sie vertonte als erste Frau einen großen Hollywood-Film (The Incredible Shrinking Woman) und verfolgte später eine Solokarriere, in der sie elektronische und akustische Instrumente miteinander verband. Ihre Instrumental-Alben brachten ihr fünf Grammy-Nominierungen und zahlreiche Auszeichnungen ein. In den letzten Jahren kehrte Suzanne zu ihren elektronischen Wurzeln zurück und gab Solo-Konzerte auf dem modularen Synthesizer – darunter ein vielbeachteter Auftritt auf dem Moogfest 2016.

Als „Ambassador of Artistry in Education“ am Berklee College of Music für die Jahre 2016–2017 arbeitete Suzanne direkt mit Studierenden und Dozierenden zusammen, um interdisziplinäre Projekte zu realisieren und das Berklee College mit der Musik- und Kunstwelt zu vernetzen. 2017 erschien der Dokumentarfilm A Life in Waves, der ihre bahnbrechenden Beiträge zu Musik und Sound-Design porträtiert.

Lass dich von den Pionier*innen der elektronischen Musik inspirieren

Die Geschichte der Pionier*innen der elektronischen Musik ist faszinierend – und ihre Errungenschaften prägen bis heute nahezu jeden modernen Sound. Jetzt, da du mehr über die Köpfe hinter der elektronischen Musik weißt, wird es Zeit, eigene Tracks zu produzieren. Elektronische Musik zu machen ist heute viel einfacher als zu den Zeiten, in denen diese Innovator*innen mit dem Komponieren und Aufnehmen begannen. Wenn du eigene Musik produzieren willst: Hol dir Komplete Start kostenlos und leg noch heute mit dem Komponieren los!

Komplete Start kostenlos herunterladen

Passende Produkte